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Unveröffentlichte Stellungnahme der Grünen Stadthäger Stadträtin Maria Börger-Suksdorf

Unveröffentlichte Stellungnahme der Grünen Stadträtin Maria Börger-Suksdorf zur Berichterstattung über das geplante Klinikum in Vehlen :

Bericht vom 04.02.2011 Klinikum: „Die Vorwürfe sind diskriminierend“

In dem obigen Bericht der Schaumburger Nachrichten  wird Herr Landrat Schöttelndreier zitiert:“In diesem Verfahren haben wir bei jedem Schritt geguckt, ob es rechtmäßig ist.“ Diese Behauptung ist schlichtweg falsch! Es wurden teilweise Entscheidungen nach „Gutsherrenart“ getroffen. Die Bedeutung für  Stadthagen mit seinen berechtigten Interessen als Mittelzentrum und Kreisstadt, wurden im Bauleitverfahren bisher nicht angemessen untersucht. Das gesamte Verfahren ist daher durchaus zu beanstanden! Denn nicht nur raumordnerisch gesehen, hat die Schließung des Klinikums in Stadthagen große Auswirkungen auf seine Funktion als Mittelzentrum. Hier wird nicht nur der größte Arbeitgeber aus der Kreisstadt abgezogen, sondern durch den kaum vorhandenen ÖPNV Richtung Vehlen, ist völlig ungeklärt, wie die Mitarbeiter, Patienten und Besucher zum neuen Klinikstandort gelangen! Des weiteren fehlt durch den Wegfall des Klinikums in Stadthagen ein großer Wirtschaftsfaktor in der Kreisstadt; denn ein belastbares Nachnutzungskonzept liegt bisher nicht vor. Diese wichtigen Fragen sind im bisherigen Verfahren weitgehend unbeachtet geblieben. Bei einem geordneten Verfahren, hätte das nicht passieren dürfen!

Wie bereits erwähnt, wurde auch diese Pressenotitz von Frau Börger-Suksdorf trotz Nachfrage bis heute nicht in der Presse veröffentlicht. Transparenz sieht unserer Meinung nach anders aus. Die bedenkliche Tendenz, unbequeme Bürger und Politiker nicht zu Wort kommen zu lassen, hält nach wie vor an…

1 Kommentar zu „Unveröffentlichte Stellungnahme der Grünen Stadthäger Stadträtin Maria Börger-Suksdorf“

  • C.Woitaschek:

    Hallo,
    das denke ich auch,aber es wird wie gesagt : Alles Unbqueme “wegrationalisiert”. Selbst Bschwerden von Patienten. Man möchte sich durchsetzen und wird es warscheinlich auch tun.
    Bescheiden wie ich bin,habe ich letztes Jahr an das Bundeskanzleramt geschrieben und wurde natürlich promt abgschmettert.

    MIt freundlichen Grüßen
    Cludia Woitaschek

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