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Archiv für Februar 2011

Der erste Leserbrief von Christina Steinmann

Der 1. Leserbrief von Christina Steinmann gegen den Bau eines Klinikums in der Vehler Feldmark

“Die Zeit der BASTA Politik ist vorbei”

Planung von Großprojekten: Wenn Bürger als Störer betrachtet werden sind Störungen vorprogrammiert.

Wenn mann die Aussagen der heimischen Politiker, Planer und Investoren in der Presse der letzten Wochen verfolgt, bringt es ein Artikel der Süddeutschen Zeitung auf den Punkt.

Die Zeit der BASTA Politik ist vorbei

Unveröffentlichter Leserbrief von Christian Herbst – Ahnsen

Titel: Der Sumpf an sich ! Gedanken zum geplanten Klinikneubau

Unveröffentlichter Leserbrief Klinikum Schaumburg 20.11.2010

Lage der Flächen zum Flugplatz Achum

Die nachfolgende Karte zeigt, dass die Flächen E, F und G dem Flugplatz am nächsten gelegen sind.

Übersichtskarte Flughafenentfernung

Im Bereich der Flächen F und G verläuft eine Flugschneise in Richtung des Sichtflugpunktes Sierra 3. Die Flächen A, LM, B, C und Nienstädt weisen eine wesentlich größere Entfernung zum Flugplatz auf. Welche Flugrouten den geringsten Lärm verursachen ist nicht bekannt. Offiziere der Bundeswehr bezeichnen die Auswahl eines Klinikumstandortes in Obernkirchen als eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera. Damit ist auch der Standort F gemeint.

16.02.2011 ab ca. 14.00 Uhr: NDR Fernsehen dreht Reportage im Sumpf


Am 16.02.2011 ab ca. 14.00 Uhr ist der NDR im Sumpf zu Gast und gibt uns die Gelegenheit, unser Anliegen einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Alle die uns beim Kampf um den Erhalt unserer Schaumburger Kulturlandschaft unterstützen wollen, sind herzlich eingeladen dabei zu sein.
Anfahrt

Die Umweltziele des neuen Landrats Herr Farr

Sehr geehrter Herr Farr,

wenn Sie Ihre selbst gesteckten Umwelt- und Naturschutziele einhalten, dann sehen wir uns dem Erhalt der Vehler Feldmark einen riesen Schritt näher.

Umweltziele des neuen Landrats Herr Farr

Leserbrief Ernst Drinkuth-Ahnsen

Leserbrief Ernst Drinkuth

Einwand der Familie Kütemeier – Ahnsen

Nicht nur die BI schreibt Einwände, auch private Bürger schreiben Ihre Bedenken an die Stadt Obernkirchen.

Einwand zur 36. Flächenutzungsplanänderung Obernkirchen

… den Vorstand der Niedersächsische Krankenhausgesellschaft

Ein Brief von der  BI an die Niedersäschische Krankenhausgesellschaft ( KG)  zu Info. Unter anderem teilen wir der KG mit, das Herr Eppmann auf einer Informationsveranstaltung in Bückeburg einräumte man hätte die Rintelner Partienten bereits  verloren….

Brief Niedersächsische Krankenhausgesellschaft

Wer ist eigentlich Friedel Pörtner?

Nachdem im Schaumburger Wochenblatt am 12.02.2011 der nachfolgende Artikel erschien (“Bequemlichkeitsdemokraten wollen Klinikum verhindern”), fragte mich ein Freund auf Facebook “Wer ist eigentlich Friedel Pörtner”? Ich kenne Herrn Pörtner nicht persönlich, möchte aber trotzdem etwas zur Klärung dieser Frage beitragen. Herr Pörtner ist ein CDU-Senior, der in den letzten Monaten in erster Linie durch fragwürdige Reisen auf sich aufmerksam gemacht hat. Näheres dazu könnt ihr in den beiden nachfolgenden Presseberichten nachlesen:

Friedel Pörtners Weltreisen Teil 1

Friedel Pörtners Weltreisen Teil 2

Was die Landesregierung dazu sagt…

Zu Herr Pörtners Äußerungen, mit denen er unseren Einsatz für die Schaumburger Landschaft in den Schmutz zieht, möchte ich stellvertretend für alle BI Mitglieder folgendes sagen:

Wir treffen uns seit Monaten mehrmals in der Woche und arbeiten alle intensiv daran, diese unausgegorene und nach unserer Meinung rechtlich fragwürdige Planung aufzuhalten oder eventuell noch in richtige Bahnen zu lenken. Viele von uns haben dadurch schon schlaflose Nächte gehabt, das Ganze ist bestimmt keine Spaßveranstaltung für uns und schon lange nicht bequem. Herr Pörtners Aussagen machen außerdem deutlich, warum die Politikverdrossenheit immer weiter zunimmt. Darf man ohne Mandat nicht am politischen Leben teilnemen? Seiner Meinung nach wohl eher nicht.  Wir als BI sind inzwischen näher am Bürger und auch näher am Puls der Zeit als die meisten Politiker im gesamten Landkreis. Denn viele unserer Kreistagsabgeordneten haben selbst erst durch die Aufklärung unserer Bürgerinitiative erfahren, wo das Klinikum überhaupt gebaut werden soll. Und was die ehrenamtliche Tätigkeit betrifft, dass was wir tun ist doch nichts anderes. Nur ohne Grünkohlessen, Fürst Ernst Festspielen und Reisen um die Welt.