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Archiv für Dezember 2011

Warum das Klinikum Schaumburg eine Nummer zu groß für proDiako ist

… lesen Sie im nachfolgenden Artikel der am 24.12.2011 in den Scghaumburger Nachrichten erschienen ist:

20111224_Schaumburger_Nachrichten

Bethel – 150 Jahre erfolgreich auch ohne Neubau

Chefarzt verblüfft – benötige acht Millionen

Bückeburg (bus). Bartsch verblüffte die Festgesellschaft mit einigen – angesichts der gegenwärtigen Diskussionen um den Neubau eines Gesamtklinikums – zunächst etwas merkwürdig anmutenden Sätzen. „Die nächste Zukunft ist unsicher und dunkel. Nur die allernächste Zeit bleibt zu übersehen, soweit sie Aufgaben stellt.“ Das einfachste Mittel, um allen Schwierigkeiten zu begegnen, wäre ein Neubau, der an anderer Stelle die Raumnot beseitigen würde. Ein derartiger Plan hätte etwas für sich, führte der Festredner aus, doch wären die Kosten für so einen Bau nicht tragbar. „Er würde immerhin sieben bis acht Millionen erfordern.“

Erst als Bartsch das Publikum über die Währungseinheit und den Ursprung der Gedankengänge aufklärte, erschloss sich den Zuhörern, dass die Summe in D-Mark kalkuliert war und die Formulierungen aus einer Chronik stammen, die 1960 aus Anlass des 100-jährigen Bestehens des Krankenhauses verfasst worden war. Trotz der damals beklagten Finanznot sei es gelungen, mehr als 50 weitere Jahre erfolgreich zu bestehen, rief der Chefarzt in Erinnerung. Was durchaus als Ermutigung für die Zukunft genommen werden könne.

Vollständiger Artikel:
http://www.sn-online.de/Schaumburg/Bueckeburg/Bueckeburg-Stadt/Chefarzt-verbluefft-benoetige-acht-Millionen

Gier größer als Nächstenliebe: proDiako Manager fälscht Spesenabrechnungen

Die Rotenburger Rundschau berichtete am 09.12.2011 über die schwerwiegenden Mängel in der Wahrnehmung seiner Pflichten, die zur Auflösung des Vertrages zwischen der Matthias-Claudius-Altenhilfe und dem proDiako Manager Andreas Harth führten. “Die wahrgenommenen Unregelmäßigkeiten in der Geschäftsführung können wir natürlich nicht durchgehen lassen“, sagt Kuratoriumsvorsitzender Müller. Als Arbeitgeber Harths müsse Prodiako alle weiteren arbeitsrechtlichen Schritte unternehmen. Der Management-Vertrag sei zum 30. November gekündigt worden.

Rote Linie überschritten
Geschäftsführer mit sofortiger Wirkung von Aufgaben entbunden

Vollständiger Artikel:

http://www.rotenburger-rundschau.de/redaktion/redaktion/aktuell/data_anzeigen.php?dataid=90217

Verschwörungstheorie ist lächerlich

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Sumpfklinik Vehlen im NDR Fernsehen!

Thema Sumpfklinik im TV!

Menschen und Schlagzeilen: Was den Norden bewegt

Susanne Stichler präsentiert die Menschen hinter den gesellschaftspolitischen Themen der Woche, zeigt dramatische Schicksale und außergewöhnliche Erlebnisse.
Thema der Sendung am 13.12.11 ist der ungebremste Flächenverbrauch.

Dienstag, 13. Dezember 2011, 21:15 bis 21:45 Uhr

Katharina Drinkguth und Cornela Laasch im NDR Interview
Täglich über 100 Hektar versiegelt
Ob unter “Rot-Grün” oder “Schwarz-Gelb, der Flächenfraß in Deutschland schreitet unvermindert voran. Jeden Tag fallen nach offizielen Angaben 113 Hektar Freiland diversen Straßen- und Siedlungsbauvorhaben zum Opfer. Der Großteil davon war zuvor Ackerland. Auf diese Weise wird nicht zuletzt auch die Klimakatastrophe bewußt forciert. Laut einem Positionspapier des Bundesamtes für Naturschutz (BFN) sind für diese Entwicklung vor allem die Gemeinden schuld, da diese gegenseitig um mehr Einwohner und neue Gewerbegebiete konkurrieren und dabei ökonomisch kurzfristig planen würden. Wie in vielen anderen Politikbereichen auch, wird hier die Diskrepanz zwischen den Sonntagsreden über eine “nachhaltige Politik” und der Realität deutlich. Ähnliche Probleme der Zersiedelung gibt es auch in Österreich und der Schweiz.
“Eine finanzielle Belastung ist vor allem der Mehraufwand an Infrastruktur wie etwa für Abwassersystem und Energieversorgung”, erklärt Burkhard Schweppe-Kraft, BFN-Ökonom und Rechtsexperte. Trotz des “Zieles der Regierung”, die jährlich neu bebaute Fläche zu beschränken, existiere noch kein Konzept zu dessen Umsetzung. ”Man ist noch immer auf die freiwillige Zusammenarbeit der Kommunen angewiesen und erreicht so keinen Fortschritt”, bemerkt der Naturschutz-Experte.
Anmerkung der Sumpfklinik Redaktion:

Die Stadt Obernkirchen hat immer noch nicht erkannt, dass der Bau der Klinik in der Vehler Feldmark mehr Kosten als Nutzen für die Stadt mit sich bringt. Den Stadtvätern hilft dann später niemand, denn für Fehlentscheidungen gibt es keine Fördergelder.

Einigen Ratsmitgliedern ist noch nicht einmal bekannt, dass Krankenhäuser gewerbesteuerbefreit sind und somit keine Steuereinnahmen zu erwarten sind. Dies trifft natürlich besonders auf gGmbH´s und mit Sicherheit auch auf gAG´s zu.

Wer ist eigentlich Agaplesion?

Der Gesundheitskonzern Agaplesion ist ein relativ neuer Gesundheitskonzern, dessen Manager keine anderen Meinungen zulassen sondern ausschließlich Konzern Interessen rücksichtslos und eiskalt durchsetzen. Dies betrifft nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die Allgemeinheit wenn es darum geht, öffentliche Freiflächen zu privatisieren, wie es vom Agaplesion Konzern in Hamburg praktiziert wurde.

Wie Agaplesion das in Hamburg praktiziert hat, kann man hier nachlesen:

Initiative gegen die Bebauung des Sparbierplatzes

Wie mit Mitarbeitern umgegangen wird, kann man hier nachlesen:

Infodienst-Krankenhaeuser

Mit “Nächstenliebe” aber ohne Rücksicht auf Interessen der Bürger:

Christliche Krankenhausträger ohne Rücksicht

Wir können nur hoffen, das sich diese Geschichte in Schaumburg nicht wiederholt.

Wer hat mehr Angst?

Information oder Irreführung?!