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Klinikum Arnsberg – Aus guter Praxis lernen

Das wäre auch ein Modell für Schaumburg!

Investitionen in Medizintechnik und Personal statt Beton und Outsourcing!

Das Klinikum Arnsberg besteht aus 3  Krankenhäusern mit insg. ca. 730 Betten (2 kirchliche, 1 städtisches) die  Ende 2011 zu einer gemeinsamen GmbH mit gleichberechtigten Partnern fusioniert sind. Der Prozess der Fusion wird seit einigen Jahren betrieben. Vorausgegangen war eine gründliche Bedarfsanalyse. Begonnen haben sie dann mit einer gemeinsamen Krankenpflegeschule, danach kamen Apotheke und einzelne Abteilungen dazu. Mittlerweile hat jedes Krankenhaus eigene Schwerpunkte (keine Doppelvorhaltungen), daran wird weiter gearbeitet. Alle 3 Krankenhäuser sind jeweils Einrichtungen der Grund- und Regelversorgung. Eine höhere Eingruppierung (Schwerpunktversorgung) ist nicht vorgesehen. Es gibt keine Landesförderung. Das Krankenhaus finanziert sich selbst und will in den nächsten Jahren 11-15 Mio. aus eigenen Mitteln vor allem in Medizintechnik und Personal (keine Baumaßnahmen!) investieren. Derzeit sind sie auf einem Weg, der auch wieder Gewinne bringt. Nach anfänglicher Skepsis hat das Konzept (und der Erfolg) auch die Krankenkassen überzeugt und wird von ihnen unterstützt.

Weitere Infos gibt es auch hier:

Der nächste große Schritt zum Klinikum

Aufbruchstimmung im Klinikum Arnsberg

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