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Wenn der Haushalt in Obernkirchen brennt….

Das die Stadt Obernkirchen große finanzielle Probleme hat ist hinlänglich bekannt.
In der lokalen Presse wird laufend darüber berichtet.
Siehe > Wenn der Haushalt an allen Ecken und Enden brennt
Der Rat diskutiert dann über Fragen wie z.B., ob man sich noch eine Brandwache
in der Kirche leisten kann oder nicht besser elektrische Lichter verwendet werden sollen.
Über die tatsächlichen Probleme die wirklich Geld kosten wird kein einziges Wort verloren.
Welche Kosten kommen auf die Stadt Obernkirchen im Zusammenhang mit der Planung
und dem eventuellen Bau des Klinikums zu?
Welche Kosten entstehen für den Unterhalt der neuen Infrastruktur die im Zusammenhang
mit dem Klinikneubau zwangsläufig anfallen werden?
Welche Kosten kommen auf die Verwaltung zu, wenn ein Klinikum in Vehlen steht,
z.B. für das Standesamt und erforderliche Archive?
Alles Themen die von großer Bedeutung sind, aber einfach nicht erwähnt werden.
Das “Kopf in den Sand” stecken in Obernkirchen geht weiter, nein noch viel mehr
der Rat macht sich lächerlich und merkt es gar nicht.
Oder glauben die Ratsmitglieder immer noch, die Bevölkerung sei dumm?
Erwähneswert ist an dieser Stelle ganz besonders, das Krankenhäuser weitestgehend
steuerbefreit sind und daher keine großen Einnahmen aus dem Krankenhaus
in das Stadtsäckl laufen werden.
Ich höre schon heute das Wehklagen des Rates über die hohen Kosten die
durch den Bau des Klinikums für Obernkirchen angefallen sind,
aber das habe man ja alles nicht wissen können.
Hoffentlich sind die heutigen Ratsmitglieder dann auch noch alle im Amt,
damit keiner sagen kann “Wir haben die Entscheidung nicht getroffen,
das waren ja unsere Vorgänger”.

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