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Kiebitze & Co verschwinden von den Feldern

11.01.2013, Berlin
Die Situation der Feldvögel in Deutschland ist nach Ansicht von Naturschützern alarmierend. „Den Vogelarten der Agrarlandschaften geht es so schlecht wie nie zuvor, einige sind mittlerweile in Deutschland unmittelbar vom Aussterben bedroht”, erläuterte der Präsident des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu), Olaf Tschimpke. In den vergangenen 20 Jahren ging demnach die Anzahl der Kiebitze auf etwa ein Viertel zurück. Auch ehemalige „Allerweltsarten” seien betroffen: Rebhuhn, Feldlerche, Wachtel, Grauammer – seit 2008 sind die Bestände von 26 Feldvogelarten laut Nabu deutlich geschrumpft und nur noch selten in der Natur anzutreffen.

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