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Absage des Landrates an der Vorstellung des Rechtsgutachtens

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20111101_Mail_Absage_Schaefer

Brief der “Planer” an den Rat der Stadt Obernkirchen

Hier kann man nachlesen, wie versucht wird unsere Worte zu verdrehen und als unsachliche Polemik darzustellen.

Schreiben der Planer an den Rat der Stadt Obernkirchen (01.11.2010)

Wer sich ansehen möchte, wie es im Sumpf bei Hochwasser tatsächlich aussieht kann das hier tun:

Bilder vom Hochwasser im August

1. Antwort von den “Grünen”

Heute habe ich eine Antwort von Frank Rullman (Grüne) erhalten. Frank ist überings ein “guter”!!!

Hallo Thomas,

ich möchte hier nachfolgend spontan meine Meinung zu dem Thema sagen, ohne dass dies mit irgend jemandem von den Grünen abgestimmt ist:

Auch ich halte die Naturzerstörung für dieses Krankenhaus für absolut irre. Ich stehe zu dieser Auffassung, unabhängig wie irgendwelche “Fachleute”, die sich in der Materie auskennen und sich mit Finanzierung und Bedarf auseinandergesetzt haben, zu dieser Entscheidung gelangt sind. Es muss andere Wege geben, den Krankenhausbedarf neu zu strukturieren. Eventuell großstadtnah und möglichst auf Flächen die bereits bebaut waren. Oder durch den Aus-/Umbau bestehender Anlagen. Ich kann mir auch beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Krankenhaus in der abgelegenen Ecke ein wirtschaftlicher Erfolg werden soll.

Da ich mich aus Zeitmangel bisher nicht mit der Thematik näher beschäftigt habe, wäre es nett, wenn du mir stichworthaft mitteilst, wen du von den Grünen in SHG angesprochen hast, welche Auffassung unsere Leute vertreten (eventuell der Kreistagsabgeordnete Hartwig Dankwerth?), wo ich weitere Information zu dem Thema finde und insbesondere in welchem Stadium sich das Projekt befindet. Ich würde mich dann ggf. im Kreisvorstand der Grünen damit auseinandersetzen.

Grüne Grüße

Frank
Rullmann, Hopfengarten 34 c in 31558 Hagenburg, Tel.: (05033) 980108,
E-Mail: Rullmann-Hagenburg@t-online.de

Antwort vom BUND erhalten

Ich habe heute eine Antwort vom BUND erhalten, der BUND kann uns vor Ort nicht direkt unterstützen, aber die Infos sind schon hilfreich….

Von Wudtke, Marita
An “djknicki@googlemail.com”
Datum 1. März 2010 15:14
Betreff AW: Planung eines Krankenhauses in einem Landschaftsschutzgebiet in Obernkirchen / Vehlen

Guten Tag, Herr Knickmeier,

vielen Dnk für Ihre Anfrage.

Da wir leider keine Kreisgruppe in Ihrem Landkreis haben, kann ich Ihnen von hier aus nur ein paar Tipps geben, wie Sie selbst aktiv werden können :
- MitstreiterInnen in Ihrem Umfeld suchen
- Wie ist der Verfahrensstand ?
- sich bei der Bauleitplanung (Aufstellung / Änderung von Flächennutzungsplan,
Bebauungsplan) einbringen
- sich an die zuständige untere Naturschutzbehörde wenden :
Welche geschützten Tier- und Pflanzenarten oder Landschaftsbestandteile
sind ggf. betroffen ?
- Sich an den Naturschutzbeauftragen des Landkreises wenden
- Die Mitglieder des Umweltausschusses des Rates ansprechen und Möglichkeiten
der Alternativen und damit Verhinderung am geplanten Standort ausloten
- Ratsmitglieder auf die Problematik mit z.B. einem Flugblatt aufmerksam
machen, Gespräche mit ihnen führen, Alternativ-Standorte aufzeigen .

Bei Ihren Aktivitäten wünsche ich Ihnen viel Erfolg
und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Dr. Marita Wudtke
Referatsleiterin für Naturschutz/Umwelt
BUND Landesgeschäftsstelle Niedersachsen
Goebenstraße 3a
30161 Hannover
Tel. 0511/ 96 56 9-18
Fax 0511/ 66 25 36
e-mail: Marita.Wudtke@bund.net
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