Get Adobe Flash player

Einwände

Wiederspruch zum Bebauungsplan

20120606_Widerspruch_B-Plan

Niedersächsischer Heimatbund kritisiert Planung des Klinikums Schaumburg in Vehlen

20. und 21. Mai 2011  – 92. Niedersachsentag „Heimat – Kultur – Natur“  in Hannoversch Münden

ROTE MAPPE und WEISSE MAPPE: Erfolgreich vernetzt der NHB seit vielen Jahren die Aktivitäten der ihm angehörenden Vereine, Kommunen und Organisationen in unterschiedlichen Themenfeldern wie Niederdeutsch, Natur-, Umwelt- und Denkmalschutz, Museumswesen, Heimat- und Regionalgeschichte. Zunehmend gewinnen auch die Themen Integration, Dorf- und Stadtentwicklung an Bedeutung. Die Übergabe der ROTEN MAPPE als kritischer Jahresbericht zur Situation der Heimatpflege und des Naturschutzes an die Landesregierung – und deren Antwort und Erläuterungen dazu in der WEISSEN MAPPE– sind zentraler Bestandteil des Niedersachsentages.

Rote Mappe 2011

Weisse Mappe 2011

Einwand gegen die Teil-Löschung des LSG Auetal

20110513_Einwand_LSG

Einwand der “BI” zur B-Plan Änderung in Ahnsen und F-Plan Änderung in Bad Eilsen

Anregungen und Bedenken

10. Änderung Flächennutzungsplan Samtgemeinde Eilsen sowie Bebauungsplan Nr. 11
“Verbindungs- und Erschließungsstraße”
Gemeinde Ahnsen

Anregungen und Bedenken zur Bauleitplanung SGE- GA-1

Bedrohte Schnepfen im Vehler Feld?

Dieser Bericht ist kein Witz, die Beobachtung hat ein Naturschutz Fachmann gemacht.

Vom Obmann für Naturschutz im Hegering I der Bückeburger Jägerschaft habe ich heute erfahren, dass er in der Vehler Feldmark Schnepfen beobachtet hat. Brief von Werner Dielitzsch Die Uferschnepfe ist eine Schnepfenart, die genau in den Lebensraum passt, den die Vehler Feldmark bietet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Uferschnepfe

http://www.wiesenvogelschutz.de/vogelarten/uferschnepfe.html

Die Uferschnepfe gehört in Deutschland zu den streng geschützten Arten nach § 7 Abs. 2 Nr. 14 BNatSchG (alt: § 10 Abs. 2 Nr. 11).

Um die Uferschnepfe vor dem Aussterben zu bewahren, empfiehlt Bird Life International vor allem die vorhandenen Bruthabitate im gesamten Verbreitungsgebiet der Uferschnepfe unter besonderen Schutz zu stellen. Ein sehr später Mahdtermin, nicht vor Ende Juni, ist von großer Wichtigkeit, ebenso eine geringe Viehdichte, wenig bis keine Mineraldüngung und eventuell eine Anhebung des Grundwasserspiegels. Gleichzeitig müssen die Rastplätze während der Zugzeit und die Wintergebiete angemessen unter Schutz gestellt werden.

Warum lassen wir den bedrohten Arten nicht einfach den Raum, der bereits alle Voraussetzungen erfüllt?

Es gilt jetzt zu prüfen, welche Sofortmaßnahmen auf Grund der Beobachtung des vergangenen Jahres erfolgen müssen.

Herr Dielitzsch hat bereits im vergangenen Jahr wie viele andere auch, einen Einspruch an den Landkreis Schaumburg gerichtet und von der Kreisverwaltung keine Stellungnahme erhalten……

Einwand zur 36. Flächennutzungsplanänderung-Christian Herbst

Dieser Einwand vn Christian Herbst an die Stadt Obernkirchen zur Auslegung der 36. Flächennutzungsplanänderung gegen das Schall- und Vehrkehrsgutachten ist wirklich sehr Interessant

Einwand zur 36. Flächennutzungsplanänderung zum Schall- und Verkehrsgutachten

Einwand der Familie Kütemeier – Ahnsen

Nicht nur die BI schreibt Einwände, auch private Bürger schreiben Ihre Bedenken an die Stadt Obernkirchen.

Einwand zur 36. Flächenutzungsplanänderung Obernkirchen

Einspruch gegen die Änderung des Flächennutzungsplanes (2. Auslegung)

Am 14.01.2011 haben wir unseren präzise formulierten EINSPRUCH gegen die 36. Änderung des Flächennutzungsplanes Obernkirchen beim Bürgermeister der Stadt Obernkirchen abgegeben. Die Presse war dabei und berichtete: >>> BI übergibt 10 Seiten Einwände und Bedenken gegen den Klinikneubau

Petition an Stadt, Kreis und Land Niedersachsen

Unsere  Petition_gegen_die Änderung des Flächennutzungsplanes haben wir an die Stadt Obernkirchen, den Landkreis Schaumburg und das Land Niedersachsen gerichtet. Im Ausschuss für Umwelt und Stadtentwicklung wurde dieser Einspruch von den Ratsmitgliedern ohne Zaudern abgelehnt. In dieser Sitzung vielen auch die Worte eines Ausschussmitgliedes “Wer sind wir denn, das wir uns mit so etwas beschäftigen müssen”. Gemeint war ein Einspruch des niedersächsischen Heimatverbandes. Ja, wer sind die denn, fragt man sich wenn man einer solchen Sitzung beiwohnt. Sind das tatsächlich unsere gewählten Bürgervertreter? Ob diese “Politiker” überhaupt noch eine Beziehung zu ihren Wählern haben ist doch sehr fraglich. Schade das nicht mehr Bürger die Gelegenheit nutzen, einer solchen Sitzung beizuwohnen. Wenn man so etwas “Live” erlebt hat wird klar, wie die Stadt Obernkirchen in die Lage gekommen ist in der sie sich heute befindet. Nicht alle Presseberichterstatter waren so aufmerksam, dass sie diesen Satz auch aufgenommen haben. Oder wurde das bewusst ignoriert? Vielen Dank an die Vertreterin des Schaumburger Wochenblattes, der es nicht entgangen ist. Ihren Artikel können Sie hier nachlesen >>> Das Hin und Her im Klinikbau geht jetzt in die nächste Runde (SWB 20.11.2010)

NABU – Was ist aus dir geworden?

Entsetzt haben wir die Stellungnahme des NABU Obernkirchen zur Kenntnis genommen.
Was ist aus dem Verein geworden?
Man legt zwar einen Einspruch ein, stimmt aber praktisch dem Bau schon zu.
Keines unserer Mitglieder, von denen viele auch NABU Mitglieder sind,
können die Formulierung dieses Einspruches verstehen.
Einige überlegen bereits, aus dem NABU auszutreten.

Stellungnahme des NABU Obernkirchen

Mitgliederwerbung eines Naturschutzverbandes sieht anders aus….