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Gästebuch

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93 Kommentare zu „Gästebuch“

  • Uwe Struckmann:

    Ist das hier still geworden !

    Ich frage mich warum H. Eppmann so “sang und klanglos” geht ?
    War das das, daß “Peterchen Prinzip” (siehe Gästebuch Eintrag).
    Oder …. …. … das sinkende Schiff ?

    Bin mal gespannt was noch kommt !

  • Schlee, Jürgen:

    Wenn ich die abgedruckten Leserbriefe und die Apelle der BI recht verstehe,
    geht es nicht nur um Sinn oder Unsinn
    in den Köpfen der Erbauer und Verzögerer von Baumaßnahmen in der Vehlener Feldmark,
    sondern auch um verplempernden Steuereinsatz.

    Also gehorche ich nicht nur einer demokratischen Steuerverpflichtung, sondern spende.
    Jürgen Schlee, Allgemeinarzt a.D, 31675.

  • Peter:

    Hallo liebe Leser,
    heute gab es eine Stromausfall in Ahnsen und ich ging auf die Strasse mit meiner Taschenlampe, um zu sehen, was passiert ist. Und Ihr glaubt es kaum…die Strasse war hell erleuchtet ! Denn es waren Bürger mit Taschenlampen da. Bürger die man kaum kannte, weil ja sonst alles seinen Weg nahm und alles in Ordnung war. Menschen, die man sonst nicht sah, weil man hier nur vor der eigenen Haustür fegte.
    Nein, jetzt war auf einmal der Strom weg und man fuhr mit dem Auto die Strassen ab, wer Betroffen war und wer nicht. Fantastische Eindrücke ! Hey, hier ist was Los! Endlich !

    Und das ist mein Anliegen, hier, heute mal wieder eine Emotion wieder zu geben. Hier wohnen Menschen! Nein, nicht nur wir….Hunderte

    Ahnsen ist ein besinnliches Fleckchen. Viele Einwohner sind bereits über das Rentenalter hinaus, Die paar jungen Familien nutzen den günstigen Wohnraum nahe Bückeburg und Bad Eilsen. Man ist nicht eigen und duldet Raser und Raster. Deshalb nennt man uns “Besonnen”.

    Wenn nicht gerade Wasserrohrbruch oder Überschwemmung angesagt ist, hört und sieht man uns fast gar nicht!!
    Auch lassen wir uns einiges gefallen! Wir sind geduldig und entschuldigen vieles. Keine Motzer, keine Aufständigen…ein fach gelassen! Denn es ist schön hier, in Ahnsen. Umgeben mit Fischreihern und Mardern, Gänsen, Reh und Kitz. Eben in der Natur. Sorry…und Eisvogel (Liebenswert)

    Aber, wir wollen uns betreut wissen und hier leckt es ein wenig.
    Daher, liebe Bürger, spendet! Spendet für die Zukunft, für Eure Zukunft!!
    Unsere BI ist am Ball! Tag und Nacht! Bitte, jetzt !

    Geht nicht auf die Straße, wenn das Licht aus ist, geht auf die Straße, wenn es hell ist, denn nur dann sieht man Euch!
    Jetzt !!

    Eins noch, wenn nicht jetzt, dann werden wir das “knacken” der Pappel bald nicht mehr hören !

    Liebe Grüße
    Peter

  • B. Lohmann:

    Hallo Herr Seitz,
    ich frage mich gerade, ob Sie jemals in der Vehlener Feldmark gewesen sind. So, wie Sie argumentieren denke ich, dass Sie diese noch nicht wirklich gesehen bzw. wahrgenommen haben.
    Warum Landschaft zerstören, wenn es Alternativstandorte gibt – sogar mit Verkehrsanbindung??? Bei dem jetzigen Standort muss zusätzlich eine neue Kreisstraße gebaut werden was u.a. bedeutet, dass noch mehr Natur mit Auenlandschaft zerstört wird.

  • Uwe Grabsch:

    Guten Abend, dies ich mein erster Eintrag in diesem Gästebuch.
    Ich freue mich sehr darüber dass es einige wenige Menschen gibt denen die Natur Wertvoll ist. Ich gehöre auch dazu ! Es gibt Facebookgruppen wo viel über solche Projekte diskutiert wird. Im besonderen auch über die “Sumpfklinik”.
    Allerdings leider von auch von einigen desorientierten MÖCHTEGERNDEMOKRATEN !
    Fakt ist dass Arbeitsplätze in drei Krankenhäusern verloren gehen, desweiteren wird
    Natur vernichtet. Ok, zugegeben….Steuereinnahmen für Obk. wird es wohl geben allerdings
    wird die Kaufkraft der Besucher und Mitarbeiter der zukünfigen “Sumpfklinik” nicht in Obk. zum wirken kommen sondern in Bückeburg. Das sagt mir mein Menschenverstand !
    Selbst wenn man alle Facetten dieser unglücklichen Aktion berücksichtigt und zusammen
    über die Sache diskutiert sollte man andere Meinungen akzeptieren und nicht mit einer
    ungeheuerlichen Arroganz zerreden ! In diesem Sinne………

  • Hallo, das Klinikum wird gebaut, mit einem Kostenaufwand von ca. 140 Millionen, dabei
    handelt es sich hier schon um eine abgespeckte Version (Info Krkh. Bethel), ohne eigene
    Küche und Bäderabteilung.

    Beginn nun aktuell im Herbst 2013, Bauzeit 2 Jahre

    Sollte es denn irgendwann der maroden Stadt Obernkirchen, dem Ghetto schlechthin, nur ein wenig Leben wieder einhauchen, wäre es eine zumindest im Ansatz etwas positives,
    wer hier leben muß, ist gestraft, neben einem schönen Rathaus und einem schönen Klinikum sterben die Leut`. Der Wohnungsmarkt Bad Eilsen beginnt, die ohnehin guten Mieten weiter anzuheben, Renovierungsmassnahmen eingeschlossen, Bad Eilsen sieht seine Chance, für die Zukunft, sieht es Obernkirchen auch ?

    Ich glaube fest daran, das das Projekt Klinikum, die Zukunft Obernkirchens dem Untergang geweiht ist, Leben heißt Dynamik, Idee, Kraft und Wille, Leben heißt nicht

    Tafel, Arzt, Krankenhaus, Rente und Siechtum, das Altersheim perfekt,

    aber da steuern wir hin, freue mich schon, wenn der tägliche Rettungswageneinsatz
    mir signalisiert, daß das Leben nicht unendlich ist, welch Freude in mir,

    danke, R. Schneider

    im Anfang war das Wort, und Gott, dann kam die Klinik …

    • Stefan:

      Großartgiger Beitrag und sehr scharfe, treffende Beobachtung, meine vollste Zustimmung.

      Die Lebensqualität nimmt in der Region ganz enorm ab und die Klinik trägt m.E. ganz erheblich dazu bei – Bad Eilsen ist zu einem einzigen Altersheim verkommen, alles was man dort noch sieht sind alte und kranke Menschen; nichts gegen diese, aber wie attraktiv wirkt so ein Ort und seine Umgebung noch auf Steuerzahler, Familien, Gewerbetreibende und Touristen – und welche Auswirkungen hat das dann langfristig?

      Obernkirchen komplett runtergewirtschaftet, prozentual gesehen die höchste Arbeitslosigkeit, Armut und Bildungsferne im ganzen Landkreis – und damit ebenfalls kein Ort für Familien oder junge Menschen in der Blüte ihres Lebens, Menschen die einen Ort durch Arbeitskraft und Kinderlachen überhaupt erst zum Blühen bringen.

      Dazu jetzt auch noch ein Klinikum in der Mitte beider Ortschaften, auf dass Patienten und Personal auf ewig unter sich bleiben. Sowas nennt man Ghetto, und zwar völlig zu Recht.

      Ich sehe die Mieten in Eilsen jetzt schon ins Bodenlose schießen, aber keiner bedenkt dass dort nur noch Rentner und Billiglohnarbeiter aus der Pflegeindustrie hausen die sich bis auf ein freundliches “Guten Tag” rein gar nichts zu sagen oder miteinander gemein haben. Wo ist da noch Kultur und Lebensqualität? Das erste was man sieht wenn man von der B83 in den Ort reinkommt ist ein Friedhof, dann ein Betattungsunternehmen, dann das erste Altenheim und schließlich eine Rehaklinik. Nicht mehr lange und ein Klinikum ist das erste was man sieht wenn man rausfährt. Schauderhaft! Wo soll denn da bitteschön noch LEBENSqualität sein?

      Ich lebe derzeit noch in Bad Eilsen, werde meine Zelte hier aber zum Herbst abbrechen. Wie heisst es doch bei den Brüdern Grimm: “Etwas besseres als den Tod findest Du überall!”

    • Norbert Seitz:

      Ich glaube Sie alle Verrennen sich da in in eine aufgeputschte´´ NEIN ICH WILL DAS NICHT UND BASTA´´ Verhaltensweise ,ferner Finde ich die Argumente Natur Erhalten sind in diesem Fall UNSINN.Hier geht es um ein paar hundert Meter Wiese die von den Sie umschließenden Straßen mit Abgasen nur so Bombardiert wird!!!!!!!! Wäre hier mehr als diese paar meter könnte man darüber Nachdenken ,aber was passiert denn wenn die Stadt in diese Richtung expandiert und Wohnhäuser Bauen will ,dann sind auf einmal ALLE dafür .Scheinheilig das ganze !!!!!!!!!!!!

      • Peter:

        Lieber Herr Seitz,
        genau! Das ist unser Problem, dass die Menschen nicht die Wirklichkeit erkennen. Das Problem aller Betroffenen ist das sie das Problem nicht erkennen wollen, trotz das sie das Problem wahrnehmen.
        Einmal ähnliches Beispiel: “Nein, ich trinke max 1 Glas Wein am Tag”, ” Ach, max. ne Halbe Schachtel Zigaretten!” …
        Natürlich geht es nur um ein paar Meter Wiese, aber würden Sie auch so denken, wenn die letzten Meter auf unserer Erde wären. Und was macht nun den Unterschied? Der Unterschied ist, dass man nicht Betroffen ist !! Und Sie ?? Sind Sie betroffen ? Ich sage Ihnen : Ja !!
        Auch Sie zahlen für 6,5 Mio Euro (Steuergelder) für eine Straße, für die wir sinnvoll in unsere Kinder und den Arbeitsmarkt einsetzen könnten! Wir könnten Spielplätze bauen, Kindern regelmäßig Essen und Trinken lassen, wir könnten wie im Schlaraffenland wohnen, die Krankenkassen könnten Beiträge senken, die Hundesteuer wäre nicht nötig…was kann mann für 6,5 Mio alles machen?
        Aber,…es sind ja nur ein paar Meter Wiese…

        Liebe Grüße
        Peter

  • Barbara Lohmann:

    Selbst ein Quadratmeter Natur ist so kompliziert und wunderschön geschaffen worden, dass es sich der Mensch nicht anmaßen darf,
    jemals das Wissen zu haben, so ein Kunstwerk übertreffen zu können.
    Sollte er jedoch die Notwendigkeit haben, dieses zerstören zu müssen,
    muss er sich sehr genau überlegen, ob er die Berechtigung dazu hat
    und was er an dieser Stelle dafür hin setzt.
    Ansonsten soll er es besser so lassen, wie es ist .(Paul Claudel,
    franz. Schriftsteller u. Diplomat, 1868 – 1955)

    Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das Vernunft besitzt.
    Aber kein anderes Lebewesen würde jemals so unvernünftig handeln. (Peter Rosegger
    Österr. Schriftsteller, 1843 – 1918)

  • Peter Schneider:

    Liebe Leser, Anhänger, Dagegner und Dafürer,

    wir steuern auf unser 2 jähriges Jubiläum zu !!
    Der erste Eintrag von Frank Ackemann war am 14.2.2011 und jährt sich zum 2. Mal
    und diese unsere “Sumpfklinik” auch.
    Mit den fast 30.000 Besuchen dieser Seite ein weiterer Meilenstein, der uns stärkt !

    Glückwünsche, Anerkennungen und Meinungen sind gerade jetzt wichtiger denn Je !

    Lasst uns kommunizieren und weiter am Ball bleiben. Thomas macht es uns mit den NEWS vor.
    DANKE dafür, Thomas !!

    Liebe Grüße ans Team !
    Peter aus Ahnsen

    • Die Klinik muß gebaut werden,so oder so!!
      Endlich ein vernünftiges Krankenhaus.
      Außerdem ist das gut für die tote Stadt Obernkirchen
      Gruß K.H.

  • Thomas:

    DEUTSCHER BAUERNVERBAND

    Entschließung des Präsidiums des Deutschen Bauernverbandes
    Initiative für ein Gesetz zum Schutz landwirtschaftlicher Flächen

    http://bit.ly/ItwyZc

  • Ernst Völkening, Obernkirchen:

    19.04.2012 Alle Facetten beachten
    Leserbrief zum Artikel “Klinikum ja, Vehlen nein” vom 14. April

    Schaumburger Nachrichten / 19.4.2012

    Landkreis

    Wir lesen nun zum wiederholten Male breit gefächert die Argumentation, die von Seiten der Bürgerinitiative „Sumpfklinik“ und in zunehmendem Maße auch von der politischen Seite der Bündnisgrünen der Presse vorgetragen wird.

    Als allgemeine Bewertung soll vorab gesagt werden, dass der Eingriff in die Landschaft durch den Bau des Klinikums nicht nur von den Projektkritikern, sondern auch von fast allen Bürgern unserer Stadt mit Bedauern empfunden wird.

    Gleichwohl müssen wir darauf achten, dass bei der häufigen Wiedergabe der Argumente der Kritiker die Wahrheit nicht übertüncht wird.

    Zu den im Artikel vom 14. April genannten zeitlichen Daten: Es ist unrichtig, dass erst am 22. September 2010 „durchsickert“, dass die Kreisverwaltung den Standort Vehlen präferiere.

    Richtig ist, dass fast auf den Tag genau ein Jahr zuvor, am Montag, 21. September 2009, in der Dorfgemeinschaftsanlage Vehlen eine Informationsveranstaltung stattfand, in der Herr Eppmann von „pro Diako“ in einer Präsentation, begleitet von Stellungnahmen des ebenfalls anwesenden damaligen Landrats Heinz-Gerhard Schöttelndreier, die Pläne für den Klinikumneubau einem Publikum von etwa 220 Personen, inklusive der Presse, vorgestellt hat. Diese Präsentation wurde intensiv diskutiert.

    Fakt ist auch, dass ein halbes Jahr danach, im April 2010, in der Liethhalle die Ergebnisse eines Architektenwettbewerbes zum Klinikumbau der Öffentlichkeit viele Tage vorgestellt wurden.

    Die Frage, warum hier mit falschen Zeitangaben operiert wurde, lässt sich leicht beantworten:

    Die sogenannte Bürgerinitiative hat ein Jahr lang die Thematik verschlafen, die sie heute in ständiger Wiederholung als Problem beklagt.

    Zum Kern der Sache:

    Fakt ist, dass der Landkreis in der Thematik Klinische Vorsorge von einem essenziellen Kostenproblem in die Nähe eines existenziellen Problems rutscht und Handlungsbedarf für ihn dringend geboten ist.

    Fakt ist aber auch, dass der vorgesehene erhebliche Eingriff in die Landschaft nach gewissenhafter Prüfung der Alternativen sowie nach Abwägung aller Restriktionen aus Bergbau und Flugverkehr erfolgt ist.

    Fakt ist ebenfalls, dass der direkte Eingriff in die Natur sich im Wesentlichen auf Ackerflächen beschränkt und dass Ausgleichsmaßnahmen stattfinden werden, die nach Bewertung von Experten den Eingriff in den Naturhaushalt zumindest kompensieren.

    Fakt ist aber bedauernswerterweise auch, dass für die hier existierenden landwirtschaftlichen Betriebe große Flächen verloren gehen, die nicht kompensiert werden können.

    Wer klagt darüber in ständiger Wiederholung in der Presse?

    Fazit: Wir tun gut daran, alle Facetten dieses Projektes zu beachten, nicht nur die Themen, die uns bestimmte Interessengruppen vorgeben wollen.

    • Thomas Knickmeier:

      Sehr geehrter Herr Völkening,

      hätten Sie sich ein wenig informiert, wüssten Sie dass die BI sehr viele Facetten beachtet, die von der Planung betroffen sind. Ich empfehle Ihnen als Lektüre unsere Petition vom 13.07.2010, die Ihnen offensichtlich nicht bekannt ist.

      http://bit.ly/ItvaFS

      Von einem hier nicht namentlich benannten Obernkirchener Ratsherren werden Einwände zum Klinikum, die im überigen nicht nur von der örtlichen BI sondern beispielsweise auch vom niedersächsischen Heimatbund kommen, mit den Worten abgetan “Wer sind wir denn, dass wir uns mit soetwas beschäftigen müssen!” Ist dass für Sie in Ordnung?

      Ausserdem wurde auch die Ernsthaftigkeit der Petition bezweifelt, eben gerade aus dem Grund, weil wir sehr viele Facetten beachten. Und das werden wir auch weiter tun.

      Mit freundlichen Grüßen

      Thomas Knickmeier

  • Henk Zingstra en Karina Kitnaes:

    hi there,
    Recently Barbare Lohmann showed us the location of the planned sumpf klinik and we were struck by the beauty of the scenery and the brash violation that the construction of the regional hospital will cause not only by the building itself but also because of the infrastructure that will have to be built to accomodate the traffic. And also because there are better places, we stongly support your protests against the building of the hospital at the planned location.
    Viele Grusse uns Success mit Ihre Aktion!
    Karina und Henk

  • EP Kenner:

    Fluglärm – ein rechtliches und tatsächliches Hemmnis für die
    Krankenhausentwicklung

    http://bit.ly/x6JyOP

  • EP Kenner:

    Ich habe mich mal wieder über ProDiako informieren wollen und bin eher zufällig auf diese Seite gestossen. Ich habe mir einige der Briefe an Prodiako wegen Standort usw. durchglesen. Als ehemaliger und langjähriger Mitarbeiter eines Krankenhauses in dem Herr Eppmann schon vor der Prodiako Gründung tätitg war habe ich so meine eigene Meinung. Bei Google mal nach dem Peter Prinzip suchen. Ist eigentlich bekannt, das Herr Eppmann in Minden wohnt? Es würde mich sehr wundern, wenn zwischen Herrn Eppmann und Entscheidern / Grundstücksbesitzern und sonstigen vom Neubau profitierenden Personen KEINE Beziehungen zu finden wären.

  • Jürgen Schlee:

    Schon zu Beginn vor vielen Jahren habe ich (niedergelassener Allgemeinarz in Bückeburg)keinen Bedarf(!) an einem neuen Klinikumneubau gesehen und dies auch gesagt.
    Lediglich ein dezentrales Satelliten-Klinikum (Ri, Bü, Sth) macht mir (versorgungsspezifisch) Sinn.

    Wenn überhaupt ein Klinikum-Neubau einen Bedarf abdecken könnte, dann allenfalls im Raum Bad Nenndorf, Rodenberg, Stadthagen.

    Die Finanzfalle, in die proDiako hineingestolpert ist, verdeutlicht die Misere auch aus anderem Blickwinkel.
    Jürgen Schlee
    .

    • Uwe Grabsch:

      Herr Schlee, Sie sprechen mir aus der Seele. Mit wesentlich weniger Geldmitteln liessen sich unsere vorhandenen KH aufrüsten ! Sinnvoll wäre ebenso ein Notarzt für Bückeburg.

  • Stille Beobachter:

    Zunächst ein großes Kompliment an die Courage der BI, sich einem solchen Thema zu stellen, welches sicherlich nicht nur Anklang in der Schaumburger Bevölkerung findet.
    Die Informations-Veranstaltung der BI, der Verdi und der Grünen am 08.11.2011 haben meine Frau und ich mit großem Interesse verfolgt. Der entsprechende Presse-Bericht des Schaumburger Wochenblattes vom 12./13.11.2011, vor allem die Stellungnahmen der Herren Eppmann und Farr zu dieser Veranstaltung haben mich daher ziemlich verwundert.
    Haben Sie evtl. die Möglichkeit, die Absagen zur Einladung der beiden Herren unter dem Menüpunkt “Briefverkehr” zu veröffentlichen, die ja bereits auf der Veranstaltung zitiert wurden? Daraus sollte eigentlich klar genug hervorgehen, dass die Angaben in der “Gegendarstellung” nicht der Wahrheit entsprechen, da Herr Eppmann sich lt. Presse zitatgemäß als Beteiligter der Planungen von der Diskussion ausgeschlossen fühlt. Dann hätte er ja nicht absagen müssen. Und dass ein Landrat eine offene Diskussion zum Thema Klinikbau (Pro & Contra) ablehnt, hat dem Ganzen dann die Krone aufgesetzt. Wähler könne auch unbequem sein. Gut, dass wir solche Politiker wie Herrn Farr als schlechtes Beispiel vor unserer Nase sitzen haben. Schland O Schland!

  • Torsten Kr:

    Sehr interessante Zeitungsartikel, welche am Samstag im Schaumburger Wochenblatt zu lesen waren.

    MIr ist beim Lesen des Artikels aufgefallen, das sich die Bürgerinitiative scheinbar als Vertreter der schaumburger Bürger sieht.

    Gibt es irgendwelche statistischen Erhebungen, die die Ansicht belegen?

    Meiner persönlichen Meinung nach geht es nur um das Durchsetzen von privaten Interessen zu Lasten einer öffentlichen Mehrheit.

    • Stille Beobachter:

      Der Artikel berichtet über eine Veranstaltung gegen den Bau des neuen Klinikum Schaumburg in der Vehlener Feldmark. Das sechsköpfige Podium bestand aus Interessenvertretern unterschiedlicher Bereiche. Nur Frau Steinmann vertrat hier direkt die BI, soweit wir das erkennen konnten.
      Insofern fehlten Ihnen zur distanzierteren Meinungsbildung vielleicht diese Fakten.
      Wir verstehen die Argumentation der BI so, dass der Bau eines neuen Klinikums nicht generell verhindert werden soll. Lediglich der einseitig gewählte Standort muss aus Gründen, die selbst ein ungeübter Laie mit seinem gesunden Menschenverstand erfassen kann, verhindert werden. Und zwar aus ökologischer Sicht (Naturschutz), wie aus ökonomischer (finanzieller, steuerlicher Mehraufwand, u.a. auch für Hochwasserschutz).
      Und wenn es um die Verschwendung Ihrer Steuergelder geht, Herr Kr., dann sollten auch Sie hellhörig werden. Es gibt bessere weil kostengünstiger zu erschließende Standorte an der B65 bei Gelldorf.
      Alles Weitere können Sie aus dem vielfältigen Informationangebot dieser Webseite entnehmen.

      • Torsten Kr:

        Schade finde ich, das Sie hier alle Leser die den Zusammenhang nicht verstehen als ungeübte Laien ohne gesunden Menschenverstand titulieren.
        Vielleicht verstehen Sie nicht, warum das Klinikum in der Feldmark gebaut wird?

        Ich gehe einfach davon aus, das Sie nicht für die Mehrheit der Krankenhausgegner sprechen.

        Leider konnte ich in den hier und in der Zeitung vorhandenen Informationen kein Argument entdecken, warum das Klinikum, an dem von den Interessengemeinschaften nicht gewünschtem Standort zu einer Steuerverschwendung führt.

        Die vorhandenen Gutachten beziehen sich im Wesentlichen, auf die zu erwartende hohe Verkehrsdichte und auf eine evtl. nicht korrekterweise durch geführte Bauplanung.
        Diese von Ihrer Seite dargestellten Vermutungen gilt es zu beweisen, desweiteren die Stellungnahmen des Landkreises zu widerlegen.

        Zur Zeit sieht es in meinen Augen so aus, als wenn die BI versucht mit Unterstellungen, aus der Luft gegriffener Personen Diskreditierungen, als Wahrheit dargestellten Vermutungen und Unterstellungen zum einen die Kosten für das Bauvorhaben (jetzt sind wir auch beim Thema Steuergeldverschwendung), die öffentliche Meinung und den Bauträger von Ihrer Sicht der Dinge zu überzeugen.

        • Stille Beobachter:

          Herr Kr.,
          nur weil wir keine genauen Daten, Fakten und Informationen in unserem Statement genannt haben, heißt das doch nicht, dass es sie nicht gibt. Weshalb sollen wir Ihnen alles vorkauen? Lesen bildet. Sie haben hier auf SUMPFBLUME haufenweise Möglichkeiten sich zu informieren. Allein das Interesse liegt bei Ihnen. Das hatten wir Ihnen auch in unserem letzten Statement nahegelegt. Scheinbar WOLLEN Sie keine Gegenargumente aus dem Fundus dieser Seite zulassen.

          Sie unterstellen, dass wir (die Stillen Beobachter) ALLE Leser, die den Zusammenhang nicht verstehen, als ungeübte Laien ohne gesunden Menschenverstand titulieren.

          1. welche Zusammenhänge meinen Sie?

          2. wir verwendeten die Formulierung “ein Laie MIT seinem gesunden Menschenverstand” Sie drehten diese Formulierung komplett um.

          3. es ist zwar richtig, dass in den beiden Berichten, die Sie gelesen haben, keine Argumente zur Steuerverschwendung enthalten waren. Das bedeutet natürlich nicht, dass es sie nicht gibt. Wenn Sie sich mit dem Bau des Mindener Klinikums befasst hätten, würden Sie Ähnlichkeiten mit den Fehlern der Planung des Schaumburger Klinikums feststellen. Da wir uns mit der Materie beschäftigt haben, können wir leider viele nachteilige Informationen zum Mindener Klinikum, die Sie hier finden werden, bestätigen. Es wurden Planungs- und Baufehler begangen, die selbst heute noch aktuell sind.
          Die Planung des Schaumburger Klinikums geht auf politischer Ebene bereits in die selbe verhängnisvolle Richtung.Ein kleines unbedeutendes Beispiel ist ein vergessenes Verbindungsrohr der Klimaanlage hinter einer Trockenbau-Wand. Nach zwei Jahren wurde nun Schimmel auf der Wand entdeckt. Die gesamte Wand musste erneuert werden. Warum wurde ein Rohr “vergessen”? Pfusch? Zeitdruck? Kosteneinsparung? Planungsfehler? Das war keinesfalls ein Einzelfall. Wieso tauchten bereits in der Rohbauphase im Kriechkeller Risse im Fundament auf? Wieso mussten einige neu eingesetzten Fensterscheiben bereits nach kurzer Zeit wieder ausgetauscht werden? Sie wiesen Risse auf. Das Problem war die Bodenbeschaffenheit.
          Und auf Grund der Bodenbeschaffenheit des auenlandschaftlichen Überschwemmungsgebietes kann man gewisse Vergleiche mit den Kosten in Minden/Barkhausen anstellen, wo es zu mehreren Millionen Euro Mehrbelastung durch erhöhte und vermehrte Tiefensicherung des Fundamentes kam, da man sich dort als Baustelle das ursprüngliche Weserbett ausgesucht hatte.
          Zudem fragen wir uns, wieso der Betreiber Pro Diako nach finanzstarken Partnern sucht, wenn es einerseits keine finanzielle Probleme innerhalb des Unternehmens gibt und sich angeblich andererseits die Baukosten nicht verändert haben.
          Ein weiterer Aspekt sind die Mehrkosten durch die abseitige Lage. Für den Standort Vehlen müssen erst eine ca. 2km lange Zufahrtsstraße und eine Brücke gebaut werden, die ebenfalls mehrere Millionen kosten werden. Nicht zu vergessen, die hohen Erschließungskosten der Versorgungsträger auf Grund der weiten Strecke. DAS meinen wir mit Steuergeldverschwendung.

          Wie wir bei einer Informationsveranstaltung in Ahnsen von den Planern erfuhren, gab es mehrere mögliche Flächen direkt an der B65. Leider fanden die Planer Begründungen (die übrigens mehr als fadenscheinig klangen), diese Flächen nicht zu nutzen.
          Wir sind davon überzeugt, dass die BI das Bauvorhaben nicht verhindern, sondern nur örtlich verlagern will. Das neue Klinikum wäre eine tolle Sache. Nur sollte es in Zusammenarbeit mit der es nutzenden und zahlenden Bevölkerung geplant werden. Das wäre okönomisch und ökologisch sinnvoll.

  • Frank Winkelhake:

    Warum wird die Klinik eigentlich nicht in der (noch) genutzten Jägerkaserne errichtet? Lediglich der Hauptblock am Eingang steht doch unter Denkmalschutz. Ausserdem wäre das Areal doch von zwei Seiten gut zu erreichen. Die Zufahrt an der Bergdorfer Straße besteht doch auch und könnte über eine kurze Anbindung an die Hans-Neschen-Straße super zum Stadthäger und Obernkirchener Bereich realisiert werden…

  • xordinary:

    Wir sind im April 2011 von Stuttgart nach Obernkirchen gezogen (erstaunlich aber wahr!) und müssen erkennen, dass beim neuen Krankenhaus durch Provinzpolitiker offenbar genau die selben Fehler gemacht werden, wie sie “die Großen” in Stuttgart beim Bahnhof auch gemacht haben. Ohne, dass wir bisher die notwendigen Argumente beider Seiten gegeneinander hätten abwägen und uns somit eine Meinung für oder gegen den Neubau hätten bilden können: Die Verantwortlichen müssen Transparenz zu ihrem obersten Prinzip machen und die Leute mitnehmen und überzeugen! (Ganz am Rande, das ist ihr eigentlicher Job!)

    . Was sind die Vorzüge?
    . Warum wurde gerade dieser Standort gewählt?
    . Geht man verantwortungsvoll und mit Respekt mit den Bedenken und Ängsten der Bevölkerung um?
    . Wie kann man Skeptiker überzeugen?

    Was gar nicht geht, ist eine Politik über die Köpfe der Menschen hinweg. Das werden alle Politiker noch lernen (müssen)!

    (Und jetzt fange ich an, mich zu dem Thema schlau zu machen, damit ich mir auch eine Meinung bilden kann!)

    • Tom Bong:

      Moin,

      habe im schönen Spital bei Bethels im letzten Jahrtausend meine Ausbildung gemacht und arbeite seit Lichtjahren im JWK.

      Von daher ein Tipp an die Verantwortlichen:
      Wenn ihr nicht wisst, in welches Fettnäpfchen ihr noch nicht getreten, geschweige denn, welchen Fehler noch nicht begangen habt: Kommt doch mal nach Minden und seht euch um. Anschauungsmaterial gibts hier viel und reichlich… Es hört sich für mich so an als würde sich Geschichte wiederholen. Fast deja vu..

      • Tom Bong:

        Deja Vu – p.s.:
        Sehr empfehlen zu “eurem Thema” kann ich die folgenden Artikel des Mindener Tageblattes:

        “An die Grenzen gekommen” (09.08.08)
        “Das System zeigt heute seine Schwächen” (14.08.09)
        “Grundfehler schon lange vor Baubeginn gemacht” (23.03.11)
        “wie ein Klinikum unbemerkt teurer wurde” (29.03.11)

  • Barbara Lohmann:

    Goldenes Oktoberwetter lockte mich in die Vehler Feldmark. Die Sonne schien von einem wolkenlosen blauen Himmel. Der Wind wehte etwas stürmisch über die restlichen Maisfelder und bewegte die Maisblätter, die ein knisterndes Geräusch von sich gaben. Ein Bussard flog stolz über die Felder, Vögel zwitscherten der wärmenden Okobersonne entgegen, Weiden und Büsche wiegten sich im Wind, im Hintergrund still und erhaben der Kirchtum zu Vehlen, als wolle ersagen: Mensch, warum willst du noch mehr Natur zerstören? Mensch, hast du nicht schon genug zerstört?

  • warum gehts bei euch ich habe es noch nicht richtig verstanden
    vielleicht nur das ein paar autos mehr an eurer haustür vobeifahren
    wo ihr doch jeder ein auto hat von euch oder sogar zwei
    und ihr ja autofahren so schön findet und ins grüne fahrt und eure kinder auch ein auto besitzen
    und enkelkinder vieleicht auch noch und alle fahren in der gegend herum
    auto fahren ist so schön
    ABER NICHT VOR MEINER HAUSTÜR

  • Thomas:

    http://bit.ly/p5R1zB

    Wo sin se dann die Manager, die nie d’r Hals vollkriege,
    die ohne rut zo wäde, et Blau vum Himmel lüge
    Wo sin se dann die Manager, die krumme Saache maache,
    un dobei noch ganz selbstbewusst in jede Kamera laache

    Refrain
    Wo sin se dann die Bosse – jo wo sin se dann die Köpp,
    wo sin se, wenn et nit mih läuf, dann han se sich versteck’
    Wo sin dann all die Zocker – verdammtes Rattepack,
    jitz holle mr ganz langsam dä Knüppel us em Sack…
    … mir sin et satt !!!

    Wo sin se dann die Gauner, die üvver Leiche laufe,
    die uns Zertifikate, die nix wert sin, dun verkaufe
    Wo sin se dann die Gauner, die alles ruiniere
    un dann für ihre Fehler och noch Abfindung kassiere

    Refrain
    Wo sin se dann die Bosse – jo wo sin se dann die Köpp,
    wo sin se, wenn et nit mih läuf, dann han se sich versteck’
    Wo sin dann all die Zocker – verdammtes Rattepack,
    jitz holle mr ganz langsam dä Knüppel us em Sack…
    … mir sin et satt !!!

    Wo sin se die Politiker, die uns Moral verkünde
    un selver sich am Steuergeld vum kleine Mann versündige
    Wo sin se die Politiker, die Hallelujah singe
    un selver dann et Schwazzgeld noh Lichtenstein hinbringe

    Komponist: Karl-Heinz Brand
    Text: Karl-Heinz Brand
    Genre: Country
    Erscheinungsjahr: 2009
    © 2009 Pavement Records

  • Barbara Lohmann:

    Liebe zur Natur

    (ein Gedicht von Gisela Grob)

    Die Liebe ist es zur Natur,
    die meinen Geist beflügelt,
    und in der Schöpfung Gottes pur
    wird mein Entschluss besiegelt,
    die Menschen dazu zu bewegen,
    durch ein vernünftiges Verhalten -
    auch unsern Kindern noch zum Segen -
    Natur mit Liebe zu verwalten.
    Es wäre doch gar zu vermessen
    zu glauben, sie sei unser Eigentum,
    wir dürfen niemals es vergessen,
    dass alles nur geliehen um und um.

  • Barbara Lohmann:

    Lieber Martin Schneider,
    die kleine “Ella” ist ein junger Welpe und ich glaube sagen zu können, dass Ella wirklich nichts von einem, die Vehler Feldmark zerstörenden, Betonklotz hat geschweige denn davon profitieren kann/würde.
    Nichts gegen Fortschritt, aber dieser sollte besonnen und nicht zerstörend angegangen werden.

    • H. Struckmeier:

      Jedes Ding hat zwei Seite, Pessimisten sehen immer die Negative.
      ( Spruch des Tages von L. Ackermann)
      denke mal , das passt hier gut hin. mfg

      • Peter Schneider:

        Auszug Wikipedia:

        Einzelne Sprüche jedoch stellen angesichts gegenteiliger Erfahrungen (cf. Psalm 49; 73; Buch Ijob) die Unverfügbarkeit des Handelns Gottes heraus, z.B.16,9
        „Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der HERR allein lenkt seinen Schritt.“

        Ich denke das passt auch ganz gut.

  • Martin Schneider:

    Kann man ausschließen, dass “die kleine Ella” nicht eines Tages von der Lage dieses Krankenhauses profitieren wird? Ich sehe diese Initiative im Geiste des Stuttgart-21-Wutbürger-Oppositionismus und bin gespannt, ob ihre Gegner am Ende wirklich konsequent sind und nicht doch – gerade in einer Notlage – die Vorteile dieses Standortes geniessen werden…

    Derjenige, der sich dem Fortschritt verweigert ist der größte Architekt des Verfalls…

    • T. Müller:

      leider vergessen sie die Kinder,welche im Nordkreis wohnen. Herr E.

    • Schneider Peter:

      Lieber Herr Martin Schneider, Mitstreiter, Interessierte und Leser,

      ich bin Ella auf vier Beinen, geb. 7.6.2011 in Grevenbroich.

      Neulich noch, bevor ich nach Ahnsen zog, sprach ich mit Horst Schlemmer noch über das Tal der Aue und meine neue Bleibe. .-)

      Nun bin ich schon 4 Wochen in diesem herrlichem Dorf und ich fühle mich hier auch sehr wohl, so wie es heute ist und hoffentlich auch bleibt.

      Liebe Grüße
      Deine Ella

      Ella

  • Schneider Peter:

    Hallo Zusammen,

    habt Ihr eine Einladung von der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr aus Hameln bekommen? Ich nicht !

    Lt. Landeszeitung vom Dienstag, den 23.8.2011 gibt es für den Neubau der Kreisstraße 73 die 10. Änderung des Flächennutzungsplanes zum Bebauungsplan “Verbindungs- und Erschließungsstraße” der Gemeinde Ahnsen eine Infoveranstaltung !!

    TERMIN: Montag, den 29. August, 18 Uhr im Restaurant “Schulz” im Haus des Gastes, Bückeburgerstraße 2 in Bad Eilsen.

    Ich hoffe, daß die Veranstaltung öffendlich ist… man sieht sich…

    LG
    Peter Schneider

  • Martin:

    Diese Jahr gibt es auch in Hannoversch Münden Überlegungen des Evangelischen Vereinskrankenhaus (VKH) mit dem Nephrologischen Zentrum Niedersachsen (NZN) (Klinik der AWO) zu fusionieren und 2012/13 die proDiako Gruppe zu verlassen.
    Siehe: http://bit.ly/pTa33L

  • Schneider Peter:

    Hallo Zusammen,

    wir haben Nachwuchs !! Unsere Ella auf 4 Beinen, 8 Wochen alt, darf in kleinen Schritten die Welt erkunden! Aber wie ?? Wird Sie den Stapel noch erklimmen können ?? Darf Sie den Schmetterlingen noch hinterher hechten?? Kann sie die Natur noch schmecken?? Und natürlich erfahren ??
    So wie wir es konnten…vorn noch ein paar Tagen..

    Ich weiß, das diese Seiten und Zeilen unkommentiert verfolgt werden, daher hier eine persönliche Mitteilung an Herrn Eppmann.

    Lieber Herr Eppmann, wenn Sie Diese Zeilen lesen und dann in Ihrem Garten stehen, würden Sie dann nicht auch gegen diesen Standord sein?

    Lieber Herr Eppmann, sicherlich sind Ihnen auch die Hände gebunden, aber wäre es nicht schön wieder Freunde in Ahnsen zu haben.

    Lieber Herr Eppmann, könnten Sie sich vorstellen, Ihre Gehalt auch anders zu verdienen, als Menschen unglücklich zu machen.

    Lieber Herr Eppmann, wenn Sie diese Zeilen lesen, jeden Artikel der mühevoll geschrieben wurde und jeden persönlichen Gedanken… einmal überdenken, …lohnt es sich wirklich, auch für eine Firma die Bagger anrollen zu lassen ?

    Geben Sie, auch anonym, einen Hilferuf, ein Zeichen, wenn Sie meiner und unserer Aller Meinung Einsicht gewähren.
    Ich schätze Sie als liebenswürdigen Menschen ein, der die geforderten Zwänge bewältigen muß. Das muß so nicht sein !! Man muß auch “Nein” sagen können !

    Wählen Sie den Weg Gottes, der uns vorgegeben ist und der uns führt. Es ist der Richtige ! Aber Gott zeigt uns immer wieder neue Wege und wir können neue Wege gehen, die uns aufgezeigt werden.
    Man erkennt sie meist zu spät und die Erfahrung lehrt uns dann eines Besseren.

    Mein Taufspuch, an den ich ewig festhalte lautet:
    “Klopfet an, so wird Euch aufgetan…”

    Es ist wie bei einem kleinem Menschenwesen das meist erst aus seinen Erfahrungen lernt.
    Dabei ist die Methode : Vormachen, Nachmachen, Selbermachen die einfachste und effektivste.
    Ausprobieren bis es klappt, dauert meistens am Längsten !

    Unserer Pastor Fiebig aus Bad Eilsen, sagte während unserer (meiner) Trauung: ” Im schönen Tal der Aue … ” und er wußte, wovon er spricht !

    Gerne können Sie mich persönlich ansprechen! Gerne auch persönlich kennenlernen!

    Es grüßt herzlichst
    Peter Schneider aus Ahnsen

  • Sigrun Kaiser, Petershg.:

    Ich bin auch gegen die “Sumpf-Klinik”!
    Die Menschen, die so etwas vorhaben, haben vielleicht zu viel “Schwarzwald-Klinik” im Fernsehen geschaut und eckige Augen bekommen. Die Rechnung geht nicht auf!
    Alles spricht gegen riesige Krankenhäuser… Enorme Kosten, OP-Zwang, weil Geld reinkommen muss. Sie wollen Kosten auf den Rücken der Krankenschwestern einsparen. Viele Kranken-
    schwestern aus meinem Bekanntenkreis, die im Klinikum Minden arbeiten, leiden an schweren Depressionen, fallen für längere Zeit aus, dürfen nicht mehr so viele Stunden arbeiten oder reichen krankheitsbedingte Frührente ein.

    • Schneider Peter:

      Hallo Sigrund,
      deine Einwände sind vollkommen berechtigt und belegt.
      Heute kam ein Artikel im TV: http://bit.ly/q5G9rN

      Auch hier schlackert man fömlich mit den Ohren !

      Grüße
      Peter aus Ahnsen

  • Jule:

    Ich finde Ihre Seite hat hohes Diskussionspotenziel, daher frage ich mich, warum Sie *nur* ein Gästebuch und kein Forum für Besprechungen zur Verfügung stellen!?! So könnten Sie Ihren Nutzern/Lesern viel mehr Raum zur Meinungsäußerung bieten, als es hier möglich ist… Oder hab ich es einfach nicht gefunden?

    http://bit.ly/pIRvmW

    • Schneider Peter:

      Liebe Jule,
      deine Idee ist Gut. Danke.
      Aber ein Forum bedeutet Support, Posting und Auswertung. Das ist nicht jedermann´s Ding.
      Das ganze muß auch programmiert werden. Diese Seite entstand aus dem Ergeiz meiner Ahnser Mitbürger. Die Mittel sind alle Privatfinanziert und wir haben schon viel investiert, vielleicht auch noch nicht genug !! Und Zeit muß natürlich auch da sein.
      Trotzdem Danke für den Vorschlag, vielleicht kann Thomas noch was dazu sagen.
      Grüße
      Peter aus Ahnsen

  • Joachim Voigt:

    Zum Artikel in den SN – “Klinikum: Heftiger Streit um Doppelrolle eines Chirurgen”

    Die Schönrednereien von Herrn Claus Eppmann gehen weiter. Nachdem die Ärzte J. Tuschhoff-Cicigoi aus Hespe und Dr. med.R Malek aus Bückeburg vor einigen Tagen ihre Kommentare zur jüngsten Krankenhaussituation abgeben hatten, folgen weitere gravierende Einwände von fünf Schaumburger Ärzten über die Vorgehensweise der KPG (Krankenhausprojektgesellschaft) bezügl. Vorteilsnahme. Was für ein Schönredner Herr Eppmann ist, zeigt sich in seiner Aussage: “Es gehe vielmehr darum, zum Wohle der Patienten, das heutige Leistungsangebot weiter zu entwickeln.”
    Weshalb dann die Verkleinerung des Krankenhauses um angeblíche 17 %? Wer sagt denn, dass diese Zahl der Wirklichkeit entspricht und es sich vielleicht um mehr als 20% handelt und es noch zu weiteren Abspeckungen kommt!? Die 17% kommen doch von ProDiako selbst. Dazu Wegfall der Dialyse-Station, Verlegung der Verwaltung an die jetzigen Krankenhaus-
    standorte, Vierbettzimmer statt 2 oder 3-Bettzimmer usw, usw… Wann wachen endlich die Landkreisabgeordneten und die Ratsmitglieder in den Gemeinden auf, was für ein böses Spiel Herr Eppmann seit langem mit allen treibt. Aber das will wohl niemand eingestehen. Trotzdem habe ich die Hoffnung eines Umdenkens noch nicht ganz aufgegeben.

    • Schneider Peter:

      Hallo Joachim,

      du hast es mal wieder auf den Punkt gebracht. Es ist der Gipfel der Frechheit !!

      Allerdings wird immer Herr “Eppmann” als “Buhmann” dagestellt. Ich finde er macht einen genialen Job, allerdings nicht für uns !…

      Unsere Politiker lassen sich veraschen und zwar nach Strich und Faden !

      weiter so
      liebe Grüße
      Peter

  • Barbara Lohmann:

    Und da war er wieder, der Schlagabtausch mit den Ahnser Ratsherren am vergangenen Montag. Bei einigen Ratsherren konnte man sich eines lethargischen Eindrucks einfach nicht verwehren: Was man nicht verstehen will, will man auch nicht verstehen.
    Gleich zu Beginn wurde der Anschein vermittelt, dass die Ratsherren vorab schon längst eine Entscheidung getroffen hatten und nur pro forma wurde eine öffentliche Ratssitzung, mitten in den Sommerferien angesetzt ! Ein Schelm, wer böses dabei denkt!
    Von einem Bürgermeister und den Ratsherren kann wohl erwartet werden, dass diese auf die Sorgen und Ängste der Bürger eingehen. Die Ratssitzung in Ahnsen hat gezeigt, dass dem nicht so ist. Teilweise wurde das Ansinnen der Bürger gar nicht gehört geschweige denn verstanden. Einzig Ralf Zuschlag und Jürgen Schmökel zeigten Courage und versuchten sich für die Belange der Bürger einzusetzen, wie sie es dann zusätzlich in der späteren Abstimmung zeigten.
    Bei der Abstimmung für die Einleitung des Planfeststellungsverfahren ging es dann nach der üblichen Devise: Wer ist dafür? Ein Blick in die Runde, fast alle Arme hoch. (acht Ja-Stimmen, eine Enthaltung, eine Gegenstimme). Das war voraussehbar! Dieses Phänomen kennt man ja nicht nur aus Ahnsen!
    Ich bin wirklich entsetzt über diese Bevormundung der Bürger, entsetzt über politische Willkür allgemein, entsetzt über den Bauträger ProDiako, der mit großen Worten von einem modernen und großzügigen Klinikum tönte und jetzt u.a. die Dialysestation einspart und Vierbettzimmer plant. Ich bin entsetzt darüber, wie skrupellos Landschaft kaputt gebaut werden soll.

  • Schneider Peter:

    Hallo Bi, und Alle die es lesen und interessiert.

    Bin zwar z.Z. im schönen DK mit meiner Familie im Urlaub aber leider bekomme ich Angst, wenn ich die Online Nachrichten lesen!

    Ahnsen gibt jegliches Mitspracherecht ab und verkauft den Stapel.
    Herr Eppmann lagert Dr. Bartsch in das geplante Ärzte-Haus aus ???? (Schon geplant?)
    Neulich hörte ich etwas von Windanlagen.
    Nicht nur Essen auf Rädern, jetzt auch 4-Bett-Zimmer. etc. etc. etc.
    (Da kommt noch mehr, wenn die Euro´s zu Ende gehen !!)

    Wenn ich hier in Dänemark von einem Denkmal zum nächsten denkmalgeschützten Kloster unterwegs bin, mir die Brise um die Nase wehn lasse und unberührte Landschaft genieße, muß ich mich ernsthaft fragen, warum Deuschland, warum Schaumburg und warum überhaupt Ahnsen.

    Vor über 20 Jahren hätte ich nicht darüber diskutiert, mich in Ahnsen zu verewigen. Solide, beständig und einprägsam naturverbunden !!

    Leider, leider … muß ich heute mittellos zuschauen, was die Millionen Euro´s, hinter den nur einzelne Personen stehen, aus unserem schönen Dorf machen.
    Schade, daß nicht nur die Gesetze versagen, sondern auch der einzelne “Bürger” beeinflußbar wird !

    Ich wünsche Jedem Ja-Sager Vergleichbares !! Früher oder später holt es Sie ein !

    Aus dem herrlichen Dänemark
    die besten Grüße
    Peter Schneider

    • Joachim Voigt:

      Hallo Peter,

      ich kann mich nur Deinen Worten anschliessen. Auch ich bekomme Angst, wenn man miterleben muss, was aus unserem beschaulichen Ahnsen geworden ist. Menschen, mit denen man jahrelang gute Beziehungen hatte, sind plötzlich ganz fremd geworden. Und das haben wir nur wenigen Menschen zu “verdanken”, die mit aller Macht etwas durchsetzen wollen, ohne die Bevölkerung rechtzeitig zu informieren. Koste es, was es wolle. Unseren Entschluss nach Ahnsen zu ziehen, haben wir schon längst betreut.

  • Wutbürger:

    Schon komisch, wie in Bad Eilsen neuerdings fast jeden Tag das Martinshorn dröhnt. Die Feuerwehr fährt kaum noch einen Einsatz ohne Sonderrechte, immer die volle Parade, auch zu den unmöglichsten Zeiten. Ib Bad Eilsen werden schon um 15:00 Uhr nachtmittags die Bürgersteige hochgeklappt, so tot ist der Ort. Aber neuerdings wird auch noch spät in der Nacht mit vollem Gewese über die Hauptstraße gefahren – auf die sich höchstens noch eine Katze verirrt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Oder sollen da die Bürger etwa tatsächlich an den Lärmpegel der Klinik gewöhnt werden? Man kann gar nicht soviel essen wie man kotzen möchte. Und jetzt wollen sie auch noch WINDRÄDER aufstellen!!! Wozu bin ich eigentlich auf’s Land gezogen? Die machen ALLES kaputt!!! In Buchholz wurde ein wunderschöner Feldweg zugepflastert – damit die ca. drei Radfahrer pro Jahr einen kürzeren Weg nach Rolfshagen haben – schon klar. Hauptsache, man kann die Gelder irgendwo auftauchen lassen, wen kümmert da noch LEBENSQUALITÄT? Ich werde es mir merken bei der nächsten Wahl.

    • Martin Schneider:

      Wenn ein Bürger das Anschauen der schönen Landschaft als Lebensqualität ansieht, so kann ein Anderer das Radfahren in dieser schönen Landschaft als Lebensqualität ansehen…

      Und natuürlich: die Schönheit der Landschaft wollen ALLE genießen, aber auf nuklearfreien-Öko-Strom, Highspeed-Internet und einen LIDL alle 500m verzichtet man dabei natürlich ebenso ungern…

  • Barbara Lohmann:

    Lieber Olaf B,

    der Fotowettbewerb findet nach den Sommerferien statt (August oder September). Wir werden Datum, Uhrzeit und Örtlichkeit rechtzeitig auf unserer hompage und in den Zeitungen bekanntgeben.

  • Olaf B.:

    Hallo, wie geht es eigentlich mit dem Fotowettbewerb weiter?

  • G. Vogelsang:

    Leider drängt sich doch bei allem guten Willen und allem Verständnis für die engagierten Umweltschützer Schaumburgs die Frage auf, ob es vielen Ahnser und Obernkirchener Bürgern nicht allzu sehr um den Wert der eigenen vier Wände und die ganz private Naherholung im heimischen Garten geht. Herr Krüger deutete dies hier bereits an und wurde dafür ja auch gleich in die Schranken “polemischer Argumentation” verwiesen, auch Herr Struckmeier, der offensichtlich bewußt auf seine namentliche Nennung verzichtet hatte, wurde von der BI m.E. nicht fair behandelt.
    Wasser ist bei Gebäuden nur dann ein Problem, wenn man die Drainage vergißt, das sollte kein Problem sein, zumal eine unumstrittene Weltmarktgröße auf diesem Bereich in Bückeburg ja eine Dependance unterhält.
    Fehlender ÖPNV ist in Schaumburg ein Grundproblem: um mit einem Bus von Cammer nach Goldbeck oder Wiedenbrügge zu kommen, braucht man ein Reisebüro und 3-4h Zeit! Dies als Gegenargument anzuführen ist nachgerade peinlich, zumal sich alle angrenzenden Buslinien um die Haltestelle “Sumpfklinik” reißen werden!
    Schade ist, daß bereits hier im Gästebuch deutlich wird, daß es einigen um Grabenkriege geht: der Einwand von Herrn Ackermann, bei Flughäfen seien auch die tatsächlichen Einflugschneisen wichtig, endet in einer Belehrung zur Nutzung Google Earth’s. Es findet sich zum Thema “Bundeswehr” von Seiten BI kein Hinweis darauf, daß 6 von 8 Alternativen zum geplanten Standort direkt in der parallel zur B65 verlaufenden Einflugschneise in Verlängerung der Landebahn befinden. Viel erholsamer kann das für frisch operierte Patienten auch nicht sein – zumal ich bezweifle, daß der durchschnittliche Bundeswehroffizier dies – wie im vorliegenden Text – bewerten kann oder sollte.
    Ich ziehe meinen Hut vor Herrn Kütemeier, der offen und ehrlich zugibt, daß es ihm um seinen Grund und Boden, seine Aussicht und seine Mehrkosten geht – etwas, daß ich von anderen Petenten (Nottstraße/Poggenort) doch stark vermisse.

    • Martin Schneider:

      Ich stimme Ihren Ausführungen bei: Authentizität erzeugt man nur mit offenem Visier und nicht mit fadenscheinigen Argumentationen…

  • Katharina Drinkuth:

    Von meinem Arbeitsplatz aus sind Blick und Ohr zur Scheier Strasse hin orientiert. Den Blick kann man abwenden, das Ohr leider nicht. Da kommt mir wieder die Lärmdiskussion um den optimalen Kinikum-Standort in den Sinn.
    Wie war das noch, ein Standort näher an der B 65 ist für die ruhebedürftigen Patienten nicht zumutbar?
    Nach meiner Empfindung ist die Geräuschkulisse innerhalb eines Krankenhauses durchaus so hoch, dass Lärm von außen nur unwesentlich ins Gewicht fällt.
    Dieser Einschätzung wird sich sicher auch Herr Eppmann anschließen, sonst wären rund um seinen Arbeitsplatz in Stadthagen doch neue Fenster statt zum Krankenhausbetrieb hin abschottende Türen installiert worden.

    in diesem Sinne, weiterhin geruhsames und fröhliches Arbeiten.

  • Lutz Krüger:

    Pfffff. Seid froh, das sich hier überhaupt noch Firmen ansiedeln. Obernkirchen und Umgebung ist wirtschaftlich fast tot. Denkt mal an die Zukunft eurer Kinder ! Sind doch bestimmt viele Eltern hier unter den Sumpflern. Die Zeiten von “Öi, ich hab hier mein Haus gebaut und will verdammt nochmal meine Ruhe” sind ein für alle mal vorbei.
    Und wenn einer von euch Gegnern später mal einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hat, kann er froh sein wenn das Klinikum direkt vor der Haustüre steht, anstatt lebensrettende minuten bis nach sonstwohin zu vergeuden.

    • Wir freuen uns über jeden Beitrag, der sachlich vorgetragen wird und zur Aufklärung beiträgt. Gleichzeitig behalten wir uns vor, Beiträge die diese Voraussetzungen nicht erfüllen zu löschen. Unsachliche Polemik ist hier nicht gefragt, insbesondere nicht von denjenigen, die hier und da mal etwas zum Thema aufgeschnappt haben, insgesamt aber völlig uninformiert sind.

    • Volker Loos:

      Lieber Herr Krüger,
      zuerst einmal wären alle froh, wenn es Obernkirchen besser gehen würde. Das geht aber auch an einem anderen Standort, der dem Stadtkern Obk´s näher gelegen ist. Viele haben es immer noch nicht begriffen, dass wir nicht gegen ein Gesamt-Klinikum sind. Statt wertvolle Freiflächen zu verschwenden, sollten erst einmal Baulücken geschlossen und wirklich sinnvolle Anbindungsmöglichkeiten gesucht werden, die auch Synergie-Effekte nach sich ziehen könnten. Hier die Flinte ins Korn zu werfen und zu sagen, dass man sich mit dieser sinnlosen Bebauung abfinden soll, macht mich betroffen. Schade, dass sich viele Menschen nur zurücklehnen und nicht nach neuen Lösungsmöglichkeiten suchen. Im Sinne der kommenden Generationen sollten wir uns dazu verpflichtet fühlen und nicht nur kurzfristig denken.

    • Barbara Lohmann:

      Hallo Lutz Krüger,
      wir sind nicht gegen die Ansiedlung von Firmen oder den Bau eines Klinikums in der Nähe von Obernkirchen, somit auch keine Gegner – wir sind, wie schon soooo oft erwähnt, gegen die Zerstörung der Vehler Feldmark mit der angrenzenden Auenlandschaft. Gerade hier denken wir auch an die Kinder der nachfolgenden Generationen, denn wie soll Natur erlebt werden, wenn diese zubetoniert ist? Alternativplätze sind vorhanden und die Argumentation, dass z.B Bergbau ein Hindernis sei, wurde aus Sicht des Fachbereichs Bergaufsicht CLZ widerlegt.
      Was die schnelle, ärztliche Versorgung anbetrifft muss ich Sie jetzt einfach mal fragen: was ist mit den Menschen, die durch den Bau eines neuen Klinikums eine viel weitere Anfahrt haben als bisher? Das nur mal am Rande erwähnt und vielleicht zum Nachdenken.

  • Thomas:

    T.Brebbermann:
    28/04/2011 at 09:58

    Der Neubau macht überhaupt keinen Sinn. Die Allianz der bestehenden Häuser Stadthagen – Bückeburg – Rinteln wäre richtig, das sagen selbst Experten. Man kann die Fachgebiete auf die drei Häuser verteilen, die Versorgung der Bevölkerung ist erheblich besser. Abgesehen von der Belastung der Natur kann man für die enormen Kosten eines Neubau’s viele Patienten mit Fahrzeugen zwischen den drei Standorten befördern, die Bettenzahl ist höher und die Gebäude würden weiter genutzt. Außerdem ist es dringend eforderlich die Bezahlung, die Anzahl und damit die Arbeitsbedingungen von Ärzten und Schwestern zu verbessern, die Qualität der Versorgung der Patienten läßt in Schaumburg sehr zu wünschen übrig. Das viele Geld für diese Dinge zu verwenden würde Sinn machen und für die Menschen etwas positives bewirken, man könnte sich mehr um den Einzelnen kümmern, die Menschlichkeit gegenüber dem Nächsten müßte nicht mehr total der Profitgier weichen. Ich glaube nicht daß die wirkliche Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung für die Menschen, speziell der älteren, der Grund für diese Neuplanung ist. Es geht ausschließlich um “Gewinnmaximierung”. Wann erkennen wir endlich daß unsere Gesellschaft dadurch zerstört wird ? Dieser Neubau läßt für die Menschen keine einzige Verbesserung erkennen! Wer des logischen Denkens mächtig und halbwegs ehrlich ist kann dies nicht leugnen. Investiert die Millionen in die Menschen und die Qualität der Behandlung, aber bitte nicht nur in die z.Zt. so beliebten Zertifikate, die sich an der Wand so gut machen und mit denen ebenfalls viel Geld verdient wird. Dann müßten nicht mehr so viele Schaumburger auf auswärtige Krankenhäuser ausweichen.
    Aber ich denke man wird uns mit ehrlichen Blicken und Worten schon vorlügen, warum das neue Klinikum viel besser ist. Wie so oft in der Politik.

  • Barbara Lohmann:

    Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.

    Albert Schweitzer, 14.01.1875 – 04.09.1965
    dt. Arzt und evang. Theologe

  • Christina Steinmann:

    Mal zur Info: DER STAND DER DINGE

    Es ist noch lange keine Entscheidung gefallen.
    Aktuell gibt es keinen Bebauungsplan, es existiert kein geänderter Flächenutzungsplan, weder ist die Zuwegung gesichert, noch ist das Landschaftschutzgebiet aufgehoben und auch eine Finanzierung des Baus gibt es noch nicht. Die Empfehlung einer Fördersumme vom niedersächsischen Krankenhausplanungsausschuss liegt frühestens im Mai 2012 vor. Auch die Abwägung der zahlreichen Einwände sind noch nicht abgeschlossen und da Alternativenplanungen im Rahmen der Bauleitplanung nicht durchgeführt wurden, liegt ein Rechtsbruch vor, der noch zu prüfen sein wird.
    Noch jede Menge Chancen die Planung zu verhindern – und einen Alternativstandort zu unterstützen!

  • Jessica F.:

    “..eine absolute Minderheit” -??? – “…..Ein Grund der gegen den Neubau des Krankenhauses in der Vehler Feldmark spricht, konnte ich hier leider auch nicht entnehmen” -???-
    Dieser ganze Kommentar ist einfach köstlich. Natürlich hat keiner “generell” etwas gegen den Bau einer neuen Klinik & auch Ich hätte gewiss selbiges Engagement, im Falle des Golfplatzes *räusper* begrüßt, …aber weiter gehe ich jetzt auch gar nicht auf meinen Vorredner ein.

    Denn: auch ich bin definitiv GEGEN STANDORT VEHLEN!

    @Timo W. – wie wahr, schon blamabel.

  • Timo W.:

    Zerstörung des eigenen Werbeslogans?
    Das Opticcenter Schaumburg wirbt auf seiner Homepage unter dem Menüpunkt “Ambiente” mit dem Wortlaut: “Inmitten ländlicher Idylle…” . Im Gegensatz wird für einen Aktionstag mit Modenschau usw. geworben, an welchem auch die Krankenhausprojektgesellschaft Schaumburg teilnimmt, welche auf dem Werbeplakat mit dem Satz: “Herzlich Willkommen! Vehlen freut sich auf das neue Klinikum Schaumburg!” Meinungspolitik verbreitet.

    Unter diesem Aspekt bleibt fraglich wie lange man in Vehlen noch mit “ländlicher Idylle” werben kann.

    Timo W.
    - mindestens einer, der sich als Vehlener nicht auf das Klinikum Schaumburg freut

  • Torsten Kr.:

    Nun, leider ist mir bisher nicht klargeworden, warum eine absolute Minderheit versucht den Bau des Klinikums zu verhindern.

    Leider konnte die BI bisher nur mit Spekulationen,Vermuten, sowie Unterstellungen dienen.
    Ein Grund der gegen den Neubau des Krankenhauses in der Vehler Feldmark spricht, konnte ich hier leider auch nicht entnehmen.

    Das 3 Krankenhäuser in Schaumburg nicht finanzierbar sind, sollte jedem klar sein.
    Was spricht dagegen dieses Krankenhaus in Obernkirchen anzusiedeln, die Lage ist zentral, Ich persönlich freue mich auf ein modern ausgerüstet Krankenhaus, welches auf den aktuellem Stand der Technik ist.

    Wenn der Platz die Vehler Feldmark sein soll, sehe ich auch keinen Grund warum nicht bisher landwirtschaftlich genutze Ackerfläche für den Bauplatz verwendet werden soll, der Aue tut es sicherlich gut, wenn die Belastung mit Düngemitteln sinkt.

    Nicht zu vergessen, muss seitens der Bauträgers auch entsprechend ökologisch zu nutzende Ausgleichfläche zur Verfügung gestellt werden.

    Schade das diese Welle der Empörung nicht zu Zeiten des Golfplatzbaus vorhanden war.

  • andre sperlich:

    ich finde,wenn kkh statdthagen dichtmacht,ist es für stadthäger,aber auch die umliegenden dörfer rund um stadthagen auch ein ganz schöner weg,wenn mal ein notfall ist.wenn ich zum beispiel in lind horst,nenndorf oder so wohne,ist es eine ganz schöne anfahrt,wenn man mal ein notfall hat.die nächsten krankenhäuser sind doch dann erst wieder in hannover.so wie die verteilung jetzt ist(bückeburg,stadthagen,rinteln)ist doch eine ziemlich optimale,schnelle versorgung gewährleistet.aber leider gehts ja heute nur noch um money,money..ich dachte immer,den fortschritt eines landes erkennt man auch daran,das eine gute,schnell erreichbare versorgung möglich ist.oder will man zustände wie in entwickelungsländern,wo auf 1000000 einwohner ein krankenhaus kommt,und man 120 km fahren muss.ey,hier kann es manchmal um leben und tot gehen,da kann jede minute zählen..

  • Hi Eure Website, ist megamäßig gut aufgebaut. Ich wünsche Euch viel Spass.

    Beste Grüße,

    Sebastian

  • C.Woitaschek:

    Hallo,
    ich als Patientin glaube auch eher daran, daß man sich ein unnötiges Denkmal setzen will.Für Patienten ohne Auto schwer zu erreichen.Dass man wenigstens auf den Umweltschutz Rücksicht nimmt und schmale Gänge baut und nicht so wie in Minden, das neue Krankenhaus außerhalb schwer zu erreichen und unverschämt breite Gänge.Ich werde die noch ausmesen.
    Woher ich das weiß???????
    Ich versuche auszuweichen, weil ich mich,wenn ich kann nicht mehr in Stadrhagen behandeln lasse. Und dass wird auch im neuen KH passieren, wenn die Patieneten,die “Geldbringer” weglaufen.
    Ich glaube,dass Klinikum ist rausgschmissenes Geld.Wobei sich natürlich jeder über etwas Neues freut, auf Kosten………hm.

  • Heinrich St. aus R.:

    Als Pächter der Hälfte der Fläche bin ich erstaunt, das niemand von den ” Sumpfkundigen” mit dem Bewirtschafter das Gespräch gesucht hat. Ich kann nur meine Worte aus dem Radio wiederholen, weder Mißernten noch akute Wasserprobleme haben uns auf dem Acker zu schaffen gemacht.

    • Katharina Drinkuth:

      Hallo Heinrich Struckmeier,
      Ja, die moderne Landtechnik macht vieles möglich, davon abgesehn möchte ProDiako ja keine Landwirtschaft betreiben. Dass wir aber von einem Bereich mit sehr hoch anstehenden Grundwasser sprechen, ist sicher unstrittig. Dazu wurden genug Fotos gemacht.
      Da ist es bemerkenswert, wenn einerseits dem Landschaftsschutz geschuldet in eine Senke gebaut werden soll, andererseits jedoch für den Bau angefüllt werden muß um überhaupt den Abfluß des gesammelten Oberflächenwassers aus einem Regenrückhaltebecken zu gewährleisten.
      Von Ihnen als Pächter der Ahnser Jagd und damit doch wohl auch einem Umweltschützer im weiteren Sinne hätte ich allerdings erwartet sich kritisch zum ausgewählten Standort zu äußern. Ich schreibe bewußt gewählt, denn ob die Fläche wirklich als einzig Mögliche geeignet ist, bleibt nach wie vor sehr zweifelhaft. Wie hieß es schon in meinem Statistikbuch? Trau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.

  • Stapelspaziergänger:

    Was zerstört ist heilt nie wieder,
    öde wird das Land und leer,
    was verloren kehrt nie wieder,
    leisten wir nicht Gegenwehr!

    • Martin Schneider:

      Wir freuen uns über jeden Beitrag, der sachlich vorgetragen wird und zur Aufklärung beiträgt. Gleichzeitig behalten wir uns vor, Beiträge die diese Voraussetzungen nicht erfüllen zu löschen. Unsachliche Polemik ist hier nicht gefragt…

      Hoppsala, dieser Spruch ist ja CONTRA Sumpfklinik…na, dann kann man ihn ja auch stehen lassen..

  • Hans -Peter Hübner:

    Frage geht es hier überhaupt um umweltschutz immer wenn ich die meinungen aus Rinteln und Stadthagen lese kann ich das kaum noch glauben.

    • Martin Schneider:

      Es geht allein um die Aussicht von der Terrasse auf die Vehler Mark am Sonntagnachmittag bei Kaffee und frischem Obstkuchen – Umweltschutz-Deckmäntelchen verkaufen sich jedoch in Zeiten von Fukushima, Öko-Diktatur und Stuttgart-21 weit besser….

  • Ich bezweifele überhaupt die Notwendigkeit eines Klinikneubaus. Mit den vorhandenen drei Standorten Rinteln, Bückeburg und Stadthagen ist die Bevölkerung doch zufrieden. Ich bin sicher, dass eine Befragung der Menschen zu dem Ergebnis geführt hätte, die jeweiligen Krankenhäuser an ihren Standorten zu belassen. Politische Entscheidungen müssen z u m W o h l e der Menschen getroffen werden und nicht, um sich evtl. ein “Denkmal” zu setzen.
    Wichtig für potentielle Patienten ist doch die schnelle Erreichbarkeit eines Krankenhauses. Wie sollen Rintelner im Winter bei vereisten Straßen über die “Süße Mutter” gelangen?
    Ein weiterer Gesichtspunkt ist die zu erwartende Arbeitslosigkeit vieler Krankenhausmitarbeiter. Ich bezweifle, ob alle Beschäftigten der bisherigen 3 Krankenhäuser in der neuen Klinik Arbeit finden. Ich fürchte, dass es den Betreibern um Gewinnmaximierung geht.
    Der Bürgerinitiative wünsche ich Durchsetzungskraft und möglichst kompetente Berater zur Verfolgung ihrer Ziele: einen unnötigen Klinikbau zu verhindern!!
    G. G.

    • Hans-Peter Hübner:

      Von Obernkirchen nach Rinteln ging es doch auch.
      Außerdem müßte man nicht über die Süße Mutter fahren

  • Fred Krömer:

    Die Standortwahl ist rein politisch, um Rinteln, Bückeburg und Stadthagen (wg. Schließung) zu befrieden (Finger auf der Landkarte). Der beste und günstigste Standort für einen Neubau ist sicher im Bereich des freien Gewerbegebietes in Stadthagen. Hier ist es “eben”, die Erschließung ist vorhanden, die Ver- und Entsorgung kann günstig sichergestellt werden und v.a.m. Das freie Gelände wird ohnehin in absehbarer Zukunft nicht anders genutzt werden. Wenn man hier bauen würde, würde man sicherlich einige 100.000€ wenn nicht gar Millionen sparen, allein an Erschließungskosten. Und machen wir uns nichts vor, wer in Bückeburg wohnt wird doch gleich ins neue Krankenhaus nach Minden fahren, und die Rintelner ggf. auch. (dh. auch weniger neue Betten) Von den Politikern wird dies keiner vorschlagen, da er dann von seinen Kollegen aus den anderen Städten kaltgestellt würde. Trotzdem ist der Standort Vehlen “Schwachsinn”, halt politisch.
    Fred Krömer (Architekt)

  • F. Schweer:

    Liebe Leute, ihr beißt euch an dem Standort Ahnsen fest! Wichtig wäre zu wissen, ob eine Erweiterung des Stadthäger Krankenhauses überhaupt geprüft wurde? Der Standort Vehlen
    scheint mir ein Zugeständnis an das Krankenhaus Bethel zu sein, sonst wäre Bethel gar nicht mit eingestiegen! Meine Meinung ist, das so ein Krankenhaus in die Kreisstadt gehört!

  • Frank Ackemann:

    Übersichtskarte Flughafenentfernung: Auf der Karte muß ich aber sehen, dass die Plätze F und D gleich weit entfernt sind.

    Frank Ackemann

  • Frank Ackemann:

    Hallo, auch die Plätze LM und A liegen viel zu dicht an der Einflugschneise.

    Frank Ackemann

  • Frank Ackemann:

    Hallo, ich benutze auch Google Earth. Da kann man streiten von wo aus am Flugplatz gemessen wird. Ich meine aber, die Plätze E, D, C und B liegen viel zu dicht an der Einflugschneise.

    Frank Ackemann

  • Thomas:

    Hallo Herr Ackemann, benutzen Sie doch einfach mal Google Earth und messen Sie die Entfernungen selber aus. Dann werden Sie feststellen, dass Sie mit Ihrer Behauptung nicht richtig liegen. Denn die Flächen E, F und G sind dem Flughafen am nächsten gelegen.

    http://bit.ly/gwkl6l

  • Frank Ackemann:

    Alternative Plätze: Die Plätze E, D, C und B liegen ja noch dichter am Flugplatz und der Einflugschneise.
    Frage: Warum wurde das alte Gästebuch gelöscht?

    Frank Ackemann

    • Rainer H. aus. A:

      Hallo Herr Ackmann,
      das alte Gästebuch wurde nicht gelöscht es wird in den nächsten Tagen von unserer alten Homepage übernommen.

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